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Klimakollaps, CO2 Steuer und ein falsches Signal nach dem anderen.

Das Zeitfenster um umzukehren schliesst sich gerade.

Im Jahr 2016 schreibt Der Spiegel darüber, dass der CO2 Ausstoss so schnell wie nie zuvor steigt. Er zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft….jetzt haben wir bald das Jahr 2021 und wir wissen mittlerweile alle, dass bald der Zeitpunkt verpasst ist unsere eigene Lebensgrundlage zu erhalten. Wir zerstören uns selbst und berauben die nächste Generation um ihr Leben. Wir müssten dringend beginnen weniger zu verbrauchen statt den Wachstumswahn mitzumachen.

Und das ist jetzt keine Zusammenfassung vom plot eines neuen online Spiels, das man im 5G Internet mit bis zu 500 Mitspielern um den ganzen Erdball spielen kann. Nein es ist die Realität. Es geht um die Luft die wir atmen, das Wasser was wir trinken und das Land, das unsere Nahrung hervorbringt.

„Wer auf Fleisch verzichtet, spart laut Schätzungen des Umweltbundesamts (UBA) 0,98 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr. Die Einheit berücksichtigt die Wirkung von CO2 und weiterer Klimagase. Veganer sparen gar zwei Tonnen an Treibhausgasen, wie eine Untersuchung im Auftrag des SPIEGEL ergab. „

Der Spiegel

Deshalb machen wir bei hundsfutter einfach vegane Kauknochen für Hunde.“

Es ist jetzt wirklich Zeit aufzuwachen!

Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir bald auf alles verzichten müssen und gar nichts mehr haben. Es ist keine Zeit mehr für Klimaheuchelei.

Das ewige Eis schmilzt weg, alle wissen es, aber kaum einer nimmt die Bedrohung erst. Ein Artikel aus dem Spiegel berichtet.

Wenn wir jetzt aufpassen und zusammen ein Verantwortungsgefühl entwickeln, für das Leben an sich, die anderen Menschen und unsere Kinder, dann würden wir schnell merken, dass das, was sich oberflächlich wie Verzicht anfühlt auch sehr viel neuen Reichtum bringt. Ideellen Reichtum. Die ganzen Dinge, die Geld nicht kaufen kann. So sehr es einem auch in den Medien vorgegaukelt wird. Massloses Wachstum und rücksichtsloser Konsum machen nicht wirklich glücklich und man wird immer abhängiger und die echten Werten werden immer unerreichbarer. Jetzt ist noch Zeit weniger zu verbrauchen statt dem Wachstumswahn zu erliegen.

Ein Virus zeigt uns, was möglich ist.

Eigentlich zeigt uns das Corona Virus gerade viel von dem was wir nicht gewürdigt haben oder nicht würdigen konnten im normalen Leben. Mir persönlich hat der Lockdown soviel Zeit mit meiner Tochter geschenkt, wie ich vorher niemals haben durfte. Die autofreien Strassen waren sehr angenehm und auf dem Dach des Hauses gegenüber hat sich ein Vogel eingenistet und wir hatten mitten im Stadtzentrum eine Atmosphäre wie im Wald. Echte Werte, die erst möglich werden, wenn die Menschheit massiv ausgebremst wird. Weniger zu verbrauchen hat für mich auch bedeutet vieles zu gewinnen. Es war eigentlich kein Verzicht, ich habe so viel gewonnen.

Der Weltüberlastungstag war im Coronajahr 3 Wochen später als erwartet.

Sehr eindrucksvoll zeigt uns auch die 3 wöchige Verspätung des diesjährigen OVERSHOOT DAYS, was die menschliche Aktivität anrichtet. Dieses Jahr hat das Virus die Menschen gezwungen anders zu leben als normal. Sie mussten einfach weniger verbrauchen statt mit dem Wachstumswahn weiterzumachen.

Der OVERSHOOT DAY. ist der Tag an dem die Menschheit die Ressourcen, die die Erde pro Jahr regenerieren kann, aufgebraucht hat. Von diesem Moment an lebt die Menschheit auf Pump. Statt sofort an diesem Tag zu beginnen weniger zu verbrauchen macht die Welt aber weiter mit ihrem Wachstumswahn.

Also, wir haben Mitte August, lange noch bis das Jahr zu Ende ist. Das heisst, ab heute ist der Kühlschrank leer. Aber wir hungern und dursten nicht, sondern wir beuten die Welt über Gebühr aus. Wir leben nicht nachhaltig. Wir verbrauchen heute das, was die kommenden Generationen zum Leben bräuchten.

„Und richtig sauer müssen unsere Kinder sein, weil die Technik, die CO2 Emissionen zu minimieren hier und heute verfügbar ist. In diesem Beitrag wird erklärt was eine Wärmepumpe ist und wie man sie einbaut. Und um den Irrsinn noch zu topen, geben gerade viele Bürger Ihr Erspartes aus, um sich die Heizung auf Gas umstellen zu lassen. Ein wirklich durchschlagender Erfolg der Desinformations Kampagnen der fossilen Lobby Systeme. Bravo.“

„Die Energiepolitik ist auch ein Schlag in das Gesicht von Menschen, denen die Zukunft ihrer Kinder am Herzen liegt. Der Spiegel erklärt in diesem Artikel, wie die Regierung eigentlich genau zwei Unternehmen hilft, die beschlossenen Klimaziele missachtend, weiter viel Geld zu verdienen. Dabei zahlt die Allgemeinheit für die Umweltschäden. Die Windenergienutzung, die kurz davor steht, den Energie Hunger unseres Landes massgeblich bedienen zu können, wird ausgebremst. Ein Handeln, dass unser Leben heute und die Zukunft der nächsten Generationen mit Füssen tritt. Aber am besten selber hier nachlesen. „

Wie können wir so etwas überhaupt verantworten?

Es ist so ungeheuerlich, was sich die Gesellschaft der Menschen leistet. Die Worte von Greta Thunberg, als sie das erste Mal auftrat, werden uns für immer begleiten.

Ja wir betrügen die folgenden Generationen um ihr Leben. Und auch den eigenen Kindern. Anstatt heute damit anzufangen weniger zu verbrauchen reisst uns der Wachstumswahn mit.

Wir wollen nicht akzeptieren, dass sich die Zeiten ändern und dass es auch ein Glück gibt ohne selbst zerstörerisches Wachstum. Mit dem runter bremsen der Aktivität durch Corona haben sich auch neue Chancen ergeben und es gab Raum für Dinge, für die sonst einfach keine Zeit war.

Nachhaltig zu leben heist viel neues zu gewinnen und nicht einfach nur auf manches zu verzichten.

Ein nachhaltiges Leben klingt vielleicht erst einmal nach Verzicht, aber in Wirklichkeit gewinnt man auch unendlich viel. Es ist ein anderes Leben, aber bereichert um viele echte Werte, die uns leider fast alle verloren gegangen sind.

Wir glauben im Moment, dass das einzig glücklich machende Leben, so ist, wie wir heute leben. Und wir werden auch ganz gezielt manipuliert, dass wir das so glauben und nicht beginnen darüber nachzudenken. Aber nur weniger zu verbrauchen löst die Probleme, die wir mit dem Wachstumswahn verursachen.

Viele Lösungen sin existent um sofort Klimaschutz voranzutreiben.

„Hier ein Vergleich vom Vegunary Blog der verschiedenen Milchsorten im Vergleich mit Kuhmilch. Alle pflanzlichen Alternativen sind wesentlich klimafreundlicher und brauchen weniger Wasser und weniger Land als Kuhmilch. Also….worauf wird gewartet. Und gesünnder ist sie obendrein.“

Wir müssen die Grundlagen unseres Lebens vor uns selber schützen.

Wir sind im Moment dabei wichtige Zeit zu verlieren um noch rechtzeitig die Grundlagen unseres Lebens vor uns selber zu schützen.

Soziale Verantwortung muss für jedem einzelnen selbstverständlich werden.

Aber wie sollten die Menschen denn ein Verantwortungsgefühl entwickeln können, wenn die Vortänzer selber nicht konsequent sind. Wie soll ein junger Mensch begreifen, dass Umweltsünden KEIN Kavaliers Delikt sind, wenn viele der grössten Umweltzerstörer der Gesellschaft unbestraft herumlaufen? Wie kann man den Menschen vermitteln, dass man auch mit Bus und Bahn fahren kann, wenn zum Klimagipfel das Privatjet oder der Hubschrauber die bevorzugten Verkehrsmittel sind und vor allem, wenn bei dem Treffen, die Thematik mit einem Ernst behandelt wird, als ob über das Design des neuen 10 Euro Scheins debattiert würde.

Ein falsches Signal nach dem anderen.

Wie soll man den Mut behalten, dass noch etwas zu retten ist in unserer Gesellschaft, wenn der Hambacher Forst jetzt doch für die Kohle, die unter ihm liegt, geopfert werden soll. Das ist besonders schmerzlich, weil nach einem Stopp der Waldzerstörung 2018 nach grossem Protest, die Hoffnung gewachsen war, dass RWE und Politik doch etwas verstanden hätten. Aber für diese Menschen geht es nur um das Geld und sie wehren sich gegen jede Initiative, die aufzeigt, dass weniger zu verbrauchen statt dem Wachstumswahn zu verfallen das Gebot der Stunde sind.

Wie kann man, wenn ein *CO2 Tonnenpreis von 10 Euro verabschiedet wird, der erst später auf massives Drängen der Grünen im Bundestag doch noch auf einen Preis von 25 Euro pro Tonne CO2 angehoben wurde, was immer noch viel zu wenig ist, auf Verantwortungsbewusstsein hoffen.

Es gibt heute Lösungen für viele der wichtigsten Probleme der Menschheit….aber sie werden nicht genutzt.

In einer Welt in der es sehr viele Lösungen für wichtige Probleme gibt, die aber durch intensive Lobbyarbeit  blockiert werden, kann man eigentlich verzweifeln. So dass am Ende immer noch oft der Wachstumswahn siegt über jede vernünftige Initiative weniger zu verbrauchen.

Es ist sehr gefährlich, in der jetzigen Situation per Stiftung Warentest das Billigfleisch für gut zu erklären. g

Billigfleisch bekommt gute Noten beim Test der Stiftung Warentest. Es ist ein völlig falsches Signal, so einen Test überhaupt durchzuführen. Es geht jetzt wirklich um andere schwerwiegendere Dinge als den guten Geschmack von Billigfleisch.“

„Ein Recycling System macht nur Sinn, wenn es finanziell attraktiv ist, den recycelten Kunststoff auch zu verarbeiten. Leider ist immer noch Rohöl für die Herstellung von neuem Kunststoff von der Steuer befreit. Dadurch benutzen fast alle Hersteller neu hergestellten Kunststoff. Es ist billiger, als der recycelte. Der recycelte Kunststoff wird zum grossen Problem, denn die Länder, in die wir ihn verschicken, wissen nichts damit anzufangen und er landet in der Natur, dem Meer oder wird verbrannt. Eine klare Verbrauchertäuschung und ein ganz falsches Signal, das die Welt schon ehr viel gekostet hat.“

In einer Welt in der sich die meisten Gedanken darauf konzentrieren, dass man als Partei gut dasteht und über die Verteilung der Ämter kann man eigentlich niemandem verübeln, nur noch mit sich selbst beschäftigt zu sein und sich zu sorgen, dass etwas wegfallen könnte von dem, was für einen selbstverständlich ist. Und natürlich dass es weiter schön „aufwärts“ geht. Und mit allen Mitteln werden wir manipuliert, dass wir uns gedanklich im Kreis drehen und keine kritischen Gedanken aufkommen.

„Im Wahlkampf machen die Parteien Stimmung mit einer heilen Welt, die für immer weniger Menschen existiert (das sagt aber keiner dazu). Das ist überhaupt kein Beitrag dafür, das jeder einzelne begreift, wie wichtig sein Beitrag ist. Es ist vielmehr die Einladung verantwortungslos vor sich hin zu leben und die komplizierten Dinge der Partei zu überlassen. Dazu passt der abgedroschene Satz, wer sich verlässt ist verlassen, so gut, dass er hier stehen muss.“

Aber wir können doch nicht einfach tatenlos zusehen!

Auf gar keinen Fall. Denn an uns hängt die Zukunft. Solange ein System die besten Renditen ausschüttet für Projekte, die das Leben zerstören, wird sich grundsätzlich nichts ändern. Wir müssen selber die richtigen Zeichen setzen. Wir müssen die richtigen Entscheidungen erzwingen.

Wenn zum Beispiel alle Autofahrer einfach mit ihrem alten Auto so lange weiterfahren, bis die Industrie ein wirklich nachhaltiges Konzept vorlegt…..denke ich würde sich die Entwicklung gewaltig beschleunigen. Wenn wir die Tierwohl Heucheleien der Nahrungsmittelindustrie im Regal liegen lassen, dann kämen plötzlich schlagartig die Änderungen für mehr Tierwohl in Gang.

veganer Lebensstil für Gesundheit und Tierwohl

„Wir schauen lieber weg, anstatt unseren Beitrag zu leisten, dass Nutztiere wenigstens etwas besser gehalten werden.“

Und wenn wir beginnen regional und fair einzukaufen würden viele skrupellose Ausbeuter plötzlich schlechte Geschäfte machen und die gerade entstandene unverpackt Ladenkultur würde sich weiter etablieren können. Aber wenn wir einfach wegsehen und weiter kritiklos das annehmen, was uns vorgesetzt wird, wird sich nichts ändern. Wir lassen uns dann weiter „dumm füttern“ und es kostet unsere Kinder die Zukunft.

Wir könnten uns bei allem was wir machen fragen, ob das so ok ist, oder ob es in unserer Hand liegt, eine nachhaltige Alternative zu wählen. Und wir können einfach weniger verbrauchen.

Wenn man damit beginnt, dann merkt man plötzlich, wieviel Möglichkeiten man hat, bei dem Irrsinn der passiert und propagiert wird, einfach nicht mitzumachen. Solange wir als Konsumenten in unseren Kaufentscheidungen frei sind, haben wir ein sehr mächtiges Instrument in der Hand. Bitte lasst uns zusammen etwas daraus machen.

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Warum wir das eine machen und das andere auch.

Wir machen vegane und auch vegetarische Produkte, weil wir wissen, dass der Weg zum veganen Leben meistens über diesen Umweg geht.

Und wir wissen: veganer Lebensstil ist Klimaschutz. Denn irgendwann war es soweit, dass wir selber „aufgewacht“ sind und uns bewusst wurde, was wir anrichten mit unserem unbekümmerten Konsum. Es musste immer praktisch und schnell sein und man hat weggeschaut wie und woher die Sachen kamen. Und der Müll war auch egal, da gab es ja den grünen Punkt und die kümmern sich dann darum. Aber seit diesem Moment haben wir schrittweise unsere Ernährung und unseren Konsum umgestellt. Das ging nicht von einem Tag auf den anderen. Aber das Ziel war klar und der Weg ging und geht über Umwege und Zwischenstationen. Fleisch fiel sofort weg. Von einem Tag auf den anderen. Dann Fisch. Milchprodukte und Eier dauerten etwas länger. Wohl auch, weil der Zusammenhang mit dem Tierwohl nicht genauso offensichtlich ist, wie beim Essen von toten Tierkörpern. Ausserdem redet man sich die Bio Haltung schön, weil man es nicht wahr haben möchte, dass es so ist, wie es ist. Die Bio Haltung ist aber leider nur wenig anders als die normale Haltung. Also keine Heidi Wiesenidylle. Und die Kälbchen werden auch von der Mutter getrennt und getötet. Darum arbeiten wir auch schon einige Zeit an veganen Käserezepten. Denn die Antwort auf die Klimakrise liegt zum grossen Teil bei der Ernährung, denn veganer Lebensstil ist Klimaschutz.

Wir wollen bald so gute vegane Käseersatzprodukte machen, dass wir eine 100 % vegane Marke für Hundesnacks, Hundekekse, Hundeleckerlies, Hundeernährung werden können.

Um den Weg mit möglichst vielen Hundefreunden zusammen gehen zu können, das heisst die Umstellung zum Veganismus zusammen zu schaffen, haben wir uns entschlossen zur Zeit noch vegetarische Produkte anzubieten. Das ist uns nicht so lieb, aber wenn wir zu radikal sind, lehnen uns viele Menschen noch ab. Und damit verspielen wir die Chance, dass jemand, der niemals vegane Produkte für Hunde kaufen würde, wenigstens etwas vegetarisches probiert. Wenn ihn das wirklich begeistert, dann probiert er viel eher einmal etwas veganes aus unserem Sortiment. Und meistens finden die Hunde das so gut, dass wir einen neuen, veganen Kunden gewinnen können. Dadurch ist am Ende den Tieren und der Welt mehr geholfen, als wenn wir die Wechselwilligen überfordern und dadurch verlieren. Denn nur zusammen mit vielen kann veganer Lebensstil für Klimaschutz sorgen.

Und weil die Umwandlung unserer Gesellschaft in eine nachhaltige, lebensfreundliche Gesellschaft sehr komplex ist, muss man das Problem von verschiedenen Seiten angehen. Nur so können wir dauerhaft erreichen, dass die Tiere bald besser leben können, die Umwelt aufatmen kann, die Industrie einsieht, dass man nachhaltig produzieren muss und die Menschen verstehen, dass sie Verantwortung tragen mit ihrem Konsumverhalten. Denn nur zusammen können wir es schaffen unsere Welt über viele kommende Generationen hinaus zu erhalten.

Es ist wichtig was man macht und auch wie man es macht. Darum beschäftigen wir uns besonders auch mit dem „Woher“ und „Wohin“ und mit dem „Wie“ und „Warum“ und dem „Was dann“ in den verschiedensten Bereichen des Lebens. Hier ein paar Beispiele:

Neue Nahrung und Snacks aus bewährten und natürlichen Zutaten entwickeln.

wir ziehen unsere eigenen Sprossen für unsere neuen veganen Hundesnacks und Hundemenüs

Wir entwickeln ständig neue Rezepte, um eine immer vielfältiger Ernährung zu ermöglichen. Ganz neu ist bei uns, dass wir selber Sprossen ziehen, die wir in unseren Snacks und Hundemenüs und in der Hundenahrung verarbeiten. Dadurch bekommen die Hunde besonders wertvolle neue Inhaltsstoffe in den Fressnapf.

Vieles könnte einfach anders sein.

Gewaltfreie Hundesnacks mit gesunden veganen Zutaten von hundsfutter

Veganer Lebensstil ist Klimaschutz. Darum machen wir bei hundsfutter gewaltfreie, vegane Hundesnacks, Hundekekse, Hundebelohnungen und Hunde Kauknochen die schmecken und gesund sind. Ausserdem sind unsere Produkte besonders liebevoll und einfallsreich ausgeführt. Und damit sind es auch ideale Geschenke von Hundefreund an Hundefreund.

Bei der Verpackung gilt ganz klar, etwas weniger ist viel mehr.

Veganes Hundemenü 3kg unverpackt - natürlich, gesund, nachhaltig

Wir machen uns Gedanken über den Müllberg. Alle unsere Produkte sind so verpackt, dass kein Müll entsteht. Entweder sind die Snacks, Kekse für Hunde, Leckerlies in Gläsern, die reclebar sind, oder in Tüten, die kompostierbar sind und am liebsten versenden wir unverpackt. Das heisst, ganz ohne direkte Umverpackung, einfach im Karton, lose und kiloweise.

Regional ist sehr wichtig für die CO2 Bilanz.

Wir brauchen eine solidarische nachhaltige Ökonomie für eine lebenswerte Zukunft

Wir kochen frisches Hundefutter, dass wir so CO2 neutral wie möglich direkt zu unseren Kunden nach Hause liefern. Dabei können wir auch Sonderwünsche berücksichtigen. Auf jeden Fall benutzen wir regionale Zutaten aus Bio Landwirtschaft. Wer mehr dazu erfahren will, einfach mailen an: info@hundsfutter.com

Ähnlich wie bei unserem Zugeständnis bei den vegetarischen Snacks, hoffen wir mit dieser Initiative zumindest etwas für die Tiere zu verbessern. Allerdings geschieht das zugegebenermassen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Respekt vor dem Leben ist der Weg zur nachhaltigen Gesellschaft.

liebevoll hergestellt Hundesnacks und Kauknochen von hundsfutter sind hypoallergen und vegan.

Den Spass, den wir bei der Arbeit haben, wollen wir weitergeben mit jedem unserer Produkte. Denn der liebevoller Umgang mit Dingen, Tieren und Menschen ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Haltung zum Leben. Und nur mit Respekt gegenüber den anderen Menschen, Tieren und der Natur können wir unsere Welt erhalten.

Vielfalt kann man erhalten und man schützt das Klima sogar noch dabei.

Materialeinkauf im Laden um die Ecke um den regionalen handel zu stärken

Bei vielen unserer Hundegeschenke brauchen wir zusätzliche Materialien wie Stoffe, Garn, Nieten, Seil, Bänder, etc. Diese Materialien kaufen wir prinzipiell im Laden um die Ecke ein, um den regionalen Handel zu unterstützen. Genauso wie bei uns echte Menschen arbeiten und dem ganzen Persönlichkeit geben, wünschen wir uns, dass auch andere Firmen auf Menschen setzen und nicht alles auslagern und per Applikation managen. Ausserdem ist es aktiver Klimaschutz, mit dem Fahrrad zum Lädchen zu radeln. Das passt eben zum veganen Lebensstil. 😉

Wir können nur richtig gut sein, wenn die mit denen wir zusammen arbeiten sehr gut sind.

Wir brauchen eine solidarische nachhaltige Ökonomie für eine lebenswerte Zukunft

Unsere Produkte können nur so gut sein, wie die Zutaten, die wir verwenden. Darum setzen wir bei den Zulieferern auf Partner, die 100% fair und ökologisch arbeiten. Hier im Bild die Schädlingsbekämpfung bei der Bio Mühle Eiling in Warstein mit Wärme. Ökologischer und schadstoffloser geht es nicht. Darum beziehen wir unser Mehl auch von der Bio Mühle Eiling.

CO2 ist wohl einer der schlimmsten Feinde für die Welt.

Wir brauchen eine solidarische nachhaltige Ökonomie für eine lebenswerte Zukunft

Ganz wichtig ist die Energiebilanz bei allem was wir machen. Wir arbeiten grundsätzlich regional. Das heisst, mit Zutaten aus dem Umfeld und alles wird in unserer Werkstatt hergestellt. Keine ausgelagerte Produktion und keine unnötigen Transportwege. Die trockenen Snacks werden energielos luftgetrocknet, was nebenbei auch noch sehr schonend ist für die Inhaltsstoffe. Und wir versenden per DHL GoGreen klimaneutral. Leider reicht veganer Lebensstil allein nicht, um die Welt zu retten. Für den Klimaschutz müssen wir sehr diszipliniert bei allen Bereichen unseres Lebens ansetzen.

Vakuum statt schädlicher Konservierungs- und Zusatzstoffe.

Wir konservieren im Vakuum. Weil viele Hunde besonders gerne weiche Snacks mögen, wir aber grundsätzlich keine Zusatzstoffe oder Konservierungsstoffe benutzen, konservieren wir diese Snack in Vakuumgläsern. Die Gläser sorgen dafür, dass die Snacks jahrelang lecker, weich und frisch bleiben. Die Gläser nehmen wir gerne gegen Pfand zurück.

Veganer Lebensstil ist Klimaschutz und gut für alle.

Gut für die einen Tiere und gut für die anderen Tiere. Der vegane Lebensstil hilft den „Nutztieren“, weil wir sie respektieren und leben lassen. Und er hilft unseren Hunden. Denn sehr viele Krankheiten und Allergien sind die Folge von einer falschen Ernährung, die krank macht. Wir benutzen prinzipiell keinerlei Zusatzstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker um das Futter attraktiv aussehen und gut schmecken zu lassen. Und unsere Zutaten sind rein und klar definiert und es sind auch keine Spuren von etwas drin, was nicht auf dem Etikett steht. Ausserdem entwickeln wir unsere Rezepte immer so, dass wir allergieauslösende Zutaten wegzulassen. Damit ist hundsfutter gut für den Hund, die anderen Tiere und ausserdem ist veganer Lebensstil Klimaschutz.

Das wichtigste ist, dass wir alle etwas zum Guten ändern wollen.

Man soll nie von vorne herein sagen, etwas wäre so wie es immer war und könne sich nicht ändern. Die wunderbare und wahre Geschichte der vegetarischen Löwin ‚Little Tyke‘ zeigt, was alles möglich ist, wenn man will und wenn man dem Leben eine Chance lässt und es nicht reinpresst in das, was man für richtig hält.

7 verschiedene Hundemenüs von hundsfutter für eine gesunde, natürliche und abwechslungsreiche Ernährung des Hundes.

veganes zero waste Hundefutter zum Einweichen

Weil wir wollen, dass die Hunde gesund und gut leben, machen wir verschiedene Hundemenüs. Jedes für einen Tag. Statt einem Vollfutter haben wir viele verschiedene Hundemenüs. Die verschiedenen Futter ergänzen sich zusammen, wenn jeden Tag ein andes Menü verfüttert wird. Das ist abwechslungsreich für den Hund und sorgt für eine sehr gute, reiche Ernährung. Ausserdem sind die Menüs vegan und luftgetrocknet. Dadurch sind sie sehr energiesparend in der Herstellung, von den Zutaten her und bei Transport und der Lagerung. Zum Verfüttern werden sie einfach eingeweicht. Das Trocknen an der Luft ist ausserdem eine sehr schonende und Wertstoff erhaltende Methode.

Was muss noch passieren, bis die Menschen endlich aufwachen?

Klimaschutz ist das wichtigste, was wir im Moment zur Aufgabe haben.

Unsere vegane, regionale Ausrichtung ist auch eine Reaktion auf die Lage der Welt und die Situation des Lebens auf der Erde. Es sind so viele Zeichen und Warnungen, die die Welt an uns richtet, dass man einfach nicht mehr wegsehen kann. Wir müssen nur den Schritt schaffen, dass jeder sieht, dass auch er etwas beitragen kann. Das ist auch eines unserer wichtigsten Anliegen. In der sibirischen Tundra nur 300 km vom Nordpol entfernt ist der Boden normalerweise immer fest durchgefroren. Die Dieseltanks eines Wärmekraftwerkes standen auf Pfeilern, eben auf diesem gefrorenen Boden. Durch den Klimawandel hat das Eis nachgegeben und einer der Pfeiler ist eingesunken, was zu einem Leck in dem Tank geführt hat und diese Öl Katastrophe verursacht hat. Die Nachricht haben wir im Spiegel gelesen.

Gerade das, was einem etwas bedeutet, sollte man mit anderen teilen.

Veganer Lebensstil ist wie ein bewusstes Konsumverhalten ein Beitrag, den wir alle hier und jetzt leisten können für eine bessere Zukunft auf dem Planeten Erde.

Wir wissen von uns selbst, dass es am schönsten ist, die Dinge, die man wichtig findet, mit anderen Menschen zu teilen. Den anderen zu überraschen mit etwas besonderem, was genau auf denjenigen zugeschnitten ist. Darum machen wir Geschenkboxen. Einige sind schon fertig direkt zum Bestellen, aber wir freuen uns auch sehr, wenn jemand eine ganz spezielle Idee hat, und wir diese dann umsetzen dürfen. Bitte einfach mailen oder anrufen. Wir bekommen eigentlich alles hin.

Irgendwann wird es die letzte Warnung gewesen sein und dann kann man nichts mehr machen. Noch haben wir eine kleine Chance den Klimakollaps aufzuhalten.

Die Erderwärming hat kathastrophale Folgen für die Menschheit. Es gibt leider schon so deutliche Vorboten eines Klimakpllapses, dass es völlig unverständlich ist, dass die menschen immer noch so weitermachen wie bisher.

Wir beschäftigen uns sehr mit dem Klimawandel und Nachrichten wie die am Ende dieses Textes, motivieren uns immer mehr Menschen zu finden, die einen ähnlichen Wunsch haben, etwas Positives beizutragen. Darum posten wir regelmässig Beiträge und Informationen, die uns besonders aufgefallen sind. Wie zum Beispiel diese Nachricht: „Das ewige Eis in den Bergen zwischen Italien und der Schweiz beginnt zu schmelzen, so dass diese Berghütte schon halb auf schweizer Gebiet steht.“ Tatsachen, die wirklich zeigen, wie ernst die Situation ist und dass es einfach keine Zeit mehr gibt zu warten. Man muss jetzt aktiv seinen Lebensstil ändern, um Zeit zu gewinnen, für die 100% Umwandlung in eine nachhaltige Gesellschaftt.

Wenn alle Menschen an allen Bereichen des Lebens beteiligt sein werden, wird man merken, wieviel man voneinander lernt. Und wie sehr wir uns vorher selber im Weg gestanden haben.

Wir brauchen eine solidarische nachhaltige Ökonomie für eine lebenswerte Zukunft

Wichtig ist uns auch, wie gearbeitet wird und mit wem. Wir sind für eine faire und gerechte Gesellschaft. Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Beteiligung an allen Bereichen des Lebens. In unserer inklusiven Werkstatt arbeiten wir alle auf einer Augenhöhe. Alle sind am Prozess beteiligt und alles was wir machen ist schonend und liebevoll per Hand gemacht. Dadurch sind unsere Produkte wirklich besonders. Und einmal mehr zeigt sich darin unser Wunsch, diejenigen anzusprechen, die Hoffnung haben, dass das Gute passieren kann. Denn das ist sehr viel, denn es ist die Voraussetzung für alles.

Alles was wir machen, richtet sich an diejenigen, die mit Hoffnung, Einsatz und Disziplin helfen, dass wir zusammen den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft schaffen.

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CO2 pro Kopf Limit – denn so geht es nicht mehr weiter…

Die Einführung eines CO2 pro Kopf Limit wäre eine sinnvolle umfassende Massnahme die Klimakrise anzugehen. Wir müssen bewusster leben. Denn unser hemmungsloser Konsum und die Folgen für den Planeten, lassen uns auf eine Katastrophe zu rasen.

Wir bei hundsfutter drehen uns eigentlich mit allem was wir machen immer um das eine Thema: Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit bedeutet Zukunft. Und Zukunft zu haben ist eine Voraussetzung, um das Leben im hier und jetzt geniessen zu können. Im Prinzip ist das allen klar. Wir diskutieren viel darüber, aber machen einfach zuwenig. Dabei hätten wir viele Möglichkeiten, sofort etwas beizutragen. Hier sind die Ideen der Bundesregierung zu dem Thema. Es ist ein sehr kompliziertes Thema, weil keiner anfangen will auf etwas zu verzichten. Und natürlich will sich auch niemand vor die Wähler stellen und ihnen ankündigen, dass wir uns bremsen müssen in unserem Konsum- und Wachstumsrausch.

Jeder Mensch hat das gleiche Recht auf unversehrte Natur.

Ein Vorschlag dazu wäre, wenn wir festlegen, dass jeder Mensch nur noch eine bestimmte Menge CO2 verursachen darf. Also einfach ein Pro Kopf CO2 Limit . Das ist eigentlich die gerechteste Möglichkeit die Inhalte der Verfassung umzusetzen. Die Verfassung, die ja für alle Menschen gilt, gewährt allen ein Recht auf unversehrte Natur.

Ein pro Kopf CO2 Limit heisst nicht, dass man nicht am modernen Leben teilhaben kann.

Alle Menschen wollen und sollen aber auch teilhaben an dem modernen Leben mit seinen grossartigen Errungenschaften. Aber jeder sollte nur soviel bekommen, dass keinem anderen Menschen damit das Recht auf unversehrte Natur verwehrt wird.

Also teilen wir das Leben, die Luft und die Natur gerecht auf. Jeder bekommt den gleichen Anteil.

Wir leben in einer freien Gesellschaft, und jeder darf für sich selbst entscheiden, was er macht und was für Ihn wichtig ist. Unser Vorschlag Freiheit und Gerechtigkeit zu organisieren wäre die oben genannte Festlegung einer maximalen pro Kopf CO2 Abgabemenge. Pro Kopf pro Jahr. Die Menge wird für alle gleich sein, denn die Luft gehört allen gleichermassen. Wer es also wichtig findet Kreuzfahrten zu machen und sich vorzugsweise mit dem Flugzeug bewegt, der wird dann wahrscheinlich im Alltag Bus fahren müssen, um sein CO2 Ausstosslimit nicht zu überschreiten.

Allerdings, wenn er vegan lebt, kann er vielleicht damit so viel CO2 einsparen, dass vielleicht doch ein CO2 armes Auto drin ist. Denn jeder Mensch hat das gleiche Recht auf Leben und ALLEN gehören die Lebensgrundlagen wie Wasser, Luft und Natur gleichermassen. Ein CO2 pro Kopf Limit ist der einzige Weg in eine lebenswerte Zukunft.

Diese Regelung ist wunderbar gerecht und jedem steht frei, sich auszuleben. Aber es geht nicht mehr, dass sich einige unsolidarisch und masslos an der Welt, die allen gehört, bedienen.

Noch ein Beispiel: Wer mit Virgin zum Mond fliegt, muss dann in den folgenden Jahren im Winter sehr sparsam heizen, weil dafür einfach keine CO2 Reserve mehr übrig ist.

Derjenige, der die Welt mit einer Aktivität besonders belastet, hat natürlich immer die Chance dies auszugleichen durch entsprechendes Einsparen von CO2 an anderer Stelle. Also wenn unser Kosmonaut vegan lebt, könnte doch noch CO2 Reserve für wohlige Wärme im Winter übrig bleiben.

Solange die Menschen nicht freiwillig ihren Verbrauch von Luft einteilen und sich mehr nehmen, als Ihnen zusteht, wird einzig und allein ein CO2 pro Kopf Limit per Gesetz, unser Überleben sichern können.

Wer das jetzt drastisch findet muss sich vorstellen, wie es sein muss für diejenigen, die das Prassen der anderen ausgleichen müssen. Vielen Menschen wird die Lebensgrundlage zerstört, dadurch dass es Menschen gibt, die sich einfach zu viel nehmen von dem, was allen gehört. Viele Menschen müssen aus Ihren Ländern fliehen, weil das Leben dort unmöglich geworden ist.

Wir Deutschen verursachen 7 mal soviel CO2 im Jahr, wie es für die Welt verträglich ist.

Und wer das immer noch drastisch findet, der soll sich vergegenwärtigen, dass wir Deutschen 7 mal soviel CO2 im Jahr verursachen, wie es für die Welt verträglich ist. Alle Menschen im Schnitt stossen 2 mal soviel CO2 aus wie die Welt kompensieren kann. Also verbrauchen wir unsere Welt rasend schnell. Und je besser es uns geht, das heisst je mehr wir teilhaben an den Bequemlichkeiten der Konsumwelt, um so mehr CO2 geht auf unser Konto. Nur ein CO2 Limit pro Person kann helfen, dass die Gesellschaft begreift, was gerade passiert.

Es ist alles unvorstellbar traurig, denn die Menschen bekommen Kinder und zerstören gleichzeitig deren Zukunft.

Eigentlich würde man erwarten, dass so hochentwickelte Wesen ein besser ausgeprägtes Verantwortungsgefühl haben sollten und kein CO2 pro Kopf Limit nötig wäre. Darum müssen wir sofort anfangen umzudenken und selber beim Konsumieren darauf achten, dass wir CO2 arme Produkte aussuchen und mit Energie sparsam umgehen. Nur wenn alle mitmachen, können wir es schaffen. Wichtig ist auch, dass Menschen, die investieren wollen nicht einfach auf das schnelle Geld hoffen, sondern auch hier nachhaltige Projekte auswählen. Genauso wie beim konsumieren. Das ist das selbe in klein. Wir müssen das Geld dorthin lenken, wo damit verantwortungsvoll umgegangen wird. Dort wo in Nachhaltigkeit investiert wird und es nicht einfach um Gewinnmaximierung geht.

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Nachhaltige Ideen ohne Lobby brauchen Menschen die bewusst konsumieren.

Es gibt viele nachhaltige Ideen ohne Lobby, die einfach hier und heute vorhanden sind. Zum sofort Umsetzen ohne Applikationen zu entwickeln, ohne einen Planungsausschuss zu bilden und allerdings auch ohne die Möglichkeit sich daran zu bereichern. Leider bleiben deshalb auch sehr viele gute Ideen auf der Strecke. Sie gehen unter in der Flut der Botschaften, Angebote, Informationen und Desinformationen, hinter denen vielfach Investoren stehen, die einfach nur Gewinn machen wollen. Nachhaltigkeit, Menschenwohl, Tierwohl, Natur und Zukunft für die nächste Generation haben keinen Wert für sie.

Effektiv, einfach und auch noch günstig.

Vor einiger Zeit hat man in England angefangen in einigen Altenheimen den Bewohnern Hühner zum Betreuen zu überlassen. Die Menschen waren zuerst erstaunt und vielleicht auch nicht gleich begeistert, aber sehr schnell wurde aus dem Versuch ein grosser Erfolg. Die Bewohner der Altenheime sind glücklich, weil sie mit der neuen Aufgabe sich wieder lebendig fühlen dürfen. Die Tiere brauchen sie. Den positiven Effekt, den so etwas auf die Gesundheit und das allgemeine Befinden der Menschen hat, kann man sich leicht vorstellen. Hier der ganze Artikel aus dem The Guardian: Hen-keeping – a cracking new therapy for older people.

Es gibt viele gute Lösungen ohne Lobby und gerade darum sind wir sehr dankbar dafür, dass schon so viele Menschen, bei uns bestellt haben oder bei unseren Partnern gekauft oder bestellt haben. Denn sie haben sich ganz bewusst entschieden unsere Produkte zu kaufen. Weil sie gemerkt haben, dass wir ernst meinen was wir sagen und tun. Und weil man es unseren Produkten einfach anmerkt. Denn ohne den Rückhalt von diesen Menchen würde es uns nicht geben können.
The hen project, which is supporting some 700 residents in more than 20 care homes in north-east England, was launched in London last week. Photograph: David Charlton/Equal Arts

Ganz nebenbei hat es noch einen weiteren sehr positiven Nebeneffekt. Denn jeder, der davon hört und vielleicht die Menschen dort besucht, erlebt das natürliche, harmonische Zusammenleben. Und dadurch wird derjenige sensibilisiert, ob Dinge, die in unserer Gesellschaft als normal angesehen werden, denn wirklich normal sein sollten.

Die EInsamkeit der Menschen im Altenheim ist ein sehr grosses Problem und das ist eine Perspektive, die sich niemand für sich selbst oder einem anderen wünscht. Die Familien sind immer mehr eingebunden Ihr eigenes Leben zu meistern und haben einfach keine Zeit mehr, das Geld für Personal und Aktivitäten wird immer knapper, das Modell, dass ältere Menschen in Wohnprojekten zusammenfinden und so ein natürliches Lebensgefüge behalten, scheitert vielfach an den eingefahrenen Vorstellungen der Gesellschaft, wie alles zu sein hat. Dann bleibt für viele nur noch der Fernseher und einfach vor sich hinzudämmern. Oder man wird von einem Betreuungsroboter versorgt, von denen sich schon die ersten Modelle an richtigen Menschen versuchen dürfen. Das ist alles sehr, sehr schade.

Wenn es um echte Werte geht, ist es ziemlich schwer eine Lobby zu finden.

Das englische Hühnerprojekt ist ein tolles Beispiel dafür, dass man mit ganz wenig sehr, sehr viel erreichen kann. Und zwar wirklich erreichen kann. Hier geht es nicht darum ein Geschäft zu machen, sondern das Ziel ist das Wohl von Mensch, Tier und Gesellschaft. Es geht um echte Werte und Ideale. Dass man daraus kein Geschäft machen kann, ist wahrscheinlich der Grund warum es nicht mehr von diesen guten Beispielen gibt.

Mit unserer Manufaktur kommen wir auch nicht von der Seite der Geschäftsidee sondern es geht uns um echte Werte. Wir wollen fair und nachhaltig arbeiten. Wir wollen transparent und ehrlich sein. Und wir wollen den Tieren etwas Gutes geben. Wir wollen einfach zeigen, dass es auch anders geht. Wir wollen zeigen, dass so etwas Liebevolles in unserer Welt einen Platz hat. Der schlimmste Satz, den wir oft zu hören bekommen ist: „Das ist halt so.“ Wir ersetzen „ist“ durch „war“ und leisten mit hundsfutter unseren Beitrag dazu, dass nicht alles so weiter geht wie bisher.

Es nachhaltige viele gute Ideen ohne Lobby und gerade darum sind wir sehr dankbar dafür, dass schon so viele Menschen, bei uns bestellt haben oder bei unseren Partnern gekauft oder bestellt haben. Denn sie haben sich ganz bewusst entschieden unsere Produkte zu kaufen. Weil sie gemerkt haben, dass wir ernst meinen was wir sagen und tun. Und weil man es unseren Produkten einfach anmerkt. Denn ohne den Rückhalt von diesen Menchen würde es uns nicht geben können.

Wir sind uns bewusst, dass das Handeln von jedem Einzelnen einen grossen Einfluss hat auf das, was in der Welt passiert. Und das ist unsere Chance.

Wir haben es in der Hand. Wenn wir unsere Einkäufe so machen, dass wir im Handel die Ware ansehen, uns beraten lassen und das Produkt dann im Internet über ein Preisvergleichs Portal beim billigsten Anbieter bestellen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass ein Geschäft nach dem anderen verschwindet. Aber Geschäfte, die schliessen müssen, sind nur eine erste sichtbare Auswirkung. Das was im Verborgenen passiert, worüber wir nicht informiert werden, hat schlimmen Einfluss auf unser Leben. Denn die Superpreise kann man nur realisieren durch Ausbeutung. Von kleinen und mittleren Firmen, Tieren, Natur und anderen Ländern und auch dem Menschen selbst.

Personen werden immer mehr durch Technik ersetzt und der Verlust der Arbeit bedeutet für einen Menschen viel mehr als nur kein Geld mehr zu haben. Durch die ungebremste Digitalisierungswut sind die Veränderungen zu schnell für die Menschen. Und was mit den Tieren gemacht wird und wie absolut zynisch und skrupellos die Wahrheit vertuscht wird, ist einfach unsäglich. Leider werden viele nachhaltige Ideen ohne Lobby, die die Situation verbessern könnten, oft übergangen und bewusst ignoriert.

Unser Konsumverhalten lenkt das Angebot. Wenn wir Sojamilch kaufen, dann wird es immer mehr Sojamilch geben. Wenn wir mehr Fleischalternativen kaufen wird sich das Tierwohl verbessern.

Nachhaltige Ideen ohne Lobby brauchen bewusste Konsumenten die hinter ihnen stehen um sich durchsetzen zu können. Durch die billig Preise entsteht ein wahnsinniger Druck auf alle. Zuerst bleiben viele gute Produkte und Initiativen auf der Strecke und dann verschwinden auch die echten Werte wie Menschlichkeit, Persönlichkeit, Individualität, Ethik, Solidarität, Gemeinschaft, Verständnis, Mitgefühl, Verantwortungsbewusstsein und Liebe . Unser Leben wird immer ärmer und wir müssen immer mehr konsumieren um die Leere in uns auszugleichen. Ein Teufelskreis, weil wir uns immer mehr vom echten Glück entfernen.

Im Enddefekt sind wir alle die Leidtragenden. Die Ausbeutung von Menschen, Natur und Tieren konfrontiert uns in Zukunft mit immer schlimmeren Problemen, die wir bald nicht mehr bewältigen können und dann ist das gute Leben schlagartig für alle zu ende. Für uns und vom Leben unserer Kindern ganz zu schweigen.

Echte Lösungen – keine Scheinlösungen.

Wir können die Welt nicht mit Hundekeksen und Snacks für Hunde retten. Aber wir können bei hundsfutter alles fair und nachhaltig angehen und damit unseren kleinen Teil dazu beitragen. Unser hundsfutter Projekt wird wie viele andere nachhaltige Ideen ohne Lobby, durch die Konsumenten, die ihre Werte bei uns wiederfinden, getragen

Immer mehr Menschen merken, dass die Gesellschaft auf einem sehr falschen Weg ist. Eine Gesellschaft, die als Hauptwerte „billig“ oder „hauptsache Spass“ hat, kann nicht mehr lange funktionieren. Natürlich brauchen wir eine sehr feinfühlige politische Führung und Gesetze, die alles lenken. Aber die Politik braucht auch Menschen, die hinter ihr steht und signalisieren, dass sie den Weg mitgehen. Auch wenn der vielleicht nicht immer „billig“, „spassig“ und „bequem“ ist. Menschen mit Werten, Idealen und Ethik. Denn wenn wir jetzt einfach so weiter machen, als wäre alles in Ordnung, dann ist es zu spät. Und wer möchte allen ernstes seinen eigenen Kindern die Zukunft nehmen.