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Wir sind die, die die einfach nicht aufhören zu hoffen, dass das Gute passieren wird.

Veganes Hundemenü von hundsfutter hilft den CO2 Pfotenabdruck der Hundes gering zu halten.

Nachhaltig leben und konsumieren.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz beim Hundefutter sind wie in allen anderen Bereichen des Lebens hier und jetzt sofort möglich. Man kann nämlich nachhaltig leben und konsumieren, ohne ein entbehrungsreiches, karges oder trauriges Leben führen zu müssen. Klar, die Markenkommunikation will uns weismachen, dass ohne Flüge an Traumstrände der Sommer ein Flop ist. Oder dass ohne SUV, Kinder heute nicht mehr sicher zur Schule kommen, oder dass sich die anderen Kinder in Indien freuen für einen Hungerlohn in Fabriken zu arbeiten, anstatt die Schule besuchen zu dürfen (denn sonst hätten sie ja gar nichts).. Oder dass die Kühe, die ein Schokoladenfabrikant sogar namentlich den Schokoladentafeln zuordnen, ein gutes Leben haben…..die Aufzählung liesse sich unendlich fortführen, aber darum geht es hier nicht.

Es ist nämlich jetzt der Moment, um unser Leben radikal umzustellen. Wir können nicht einfach weiter vor uns hin leben und konsumieren, ohne die Folgen zu bedenken. Wir müssen jedem Kauf und jede Dienstleistung die wir in Anspruch nehmen, hinterfragen, ob der Anbieter auch wirklich nachhaltig arbeitet. Und wenn wir Zweifel haben, müssen wir solange weitersuchen, bis wir einen faires, nachhaltiges Produkt oder einen nachhaltigen Serviceanbieter finden. Wir müssen ab jetzt 100% nachhaltig leben und konsumieren.

Bisher gelingt es vielen Marken noch sehr gut, über ihre wahren Machenschaften hinwegzutäuschen. Sie profitieren davon, dass sich in den Medien und vor allen den sozialen Medien eine undifferenzierte Masse von unwichtigen Beiträgen bewegt, in der man mit entsprechendem Budget, sehr gut Desinformationen einstreuen kann. Die Menschen vermögen leider nicht zu differenzieren und die Desinformation kann so gewaltigen Schaden anrichten.

Irgendwann ist man nicht mehr der Herr seiner Sinne.

Die manipulative Desinformation tarnt sich perfekt in der Beitragsflut weg. Der unbedarfte Surfer wird die manipulativen Beiträge kaum erkennen, weil sie sich der Bildsprache eines echten Users bedient. Dann mischt sich das ganze, mit bezahlten Testimonials von Prominenten oder Influencern und dazu kommen dann noch polierte Marken Präsentationen und gekaufte „unabhängige“ Testberichte und Nachrichten Beiträge. Mit diesem Mix, der immer wieder neu zusammengestellt wird, ist es wirklich schwer, den Überblick zu behalten. Und wir merken manchmal gar nicht, dass wir gar nicht mehr nachhaltig leben und konsumieren, obwohl es sich für uns so anfühlt.

Ansytatt für Tierwohl zu sorgen wird über die grausigen Umstände hinweggetäuscht.

Die Marken reagieren sehr schnell auf ein aufkommendes schlechtes Gewissen bei den Konsumenten. Leider nicht mit wirklichen Lösungen ( wie zum Beispiel veganer Schokolade) sondern durch Promotionen, die echte Lösungen nur weiter hinauszögern und die Konsumenten desinformieren.

Müssen Information und Kultur im Internet wirklich gratis sein?

Ausserdem herrscht eine seltsame Einstellung, dass Nachrichten genauso wie Musik und Bilder im Internet umsonst sein müssen. Denn bevor jemand den Spiegel abonniert, liest er lieber die gratis Nachrichten und bleibt falsch informiert. Und bei Musik genauso wie bei Bildern. Hauptsache gratis, auch wenn es nichts taugt. Womöglich ist das auch ein Grund für die zunehmende Verrohung der Menschheit. Auf jeden Fall ist es wohl das grösste Problem bei der Umstellung auf eine nachhaltige Gesellschaft, das wir haben.

Dieses Phänomen ist, bedenklicher Weise, sogar bei besser gestellten Menschen, die sogar ein Hochschulstudium absolvieren durften, anzutreffen. Gerade von solchen Menschen müsste man etwas mehr Weitsicht erwarten können. Und gerade solche Menschen hätten die wirtschaftlichen Reserven, durch ein nachhaltiges Konsumieren einen nicht unerheblichen Druck auf die Marken auszuüben.

In diesen Kreisen ist Geiz besonders geil und man möchte einfach nichts mit den Problemen der anderen Menschen zu tuen haben. Womöglich scheuen sich diese Menschen auch, kritische Medien zu unterstützen, weil dort ja nur unbequeme Sachen drin stehen. Denn nachhaltig zu leben und konsumieren ist offensichtlich bei diesen Menschen nicht so wichtig. Man schaut lieber weg.

Wenn einem etwas geschenkt wird, dann muss irgendeiner dafür zahlen. Womöglich nicht immer der, der schenkt.

Auch wenn unsere Wälder vertrocknen, der Meeresspiegel ansteigt, im Fisch Plastik drin ist, das Grundwasser knapp wird und die Seuchen der Tiere auf den Menschen übertragen werden, sind Geschenke, die genau diese Probleme zur Folge haben, nach wie vor beliebt und gerne gesehen. Das ist wirklich traurig.

Geschenke und Billigangebote gehen immer auf Kosten von jemandem. Es kann die Allgemeinheit sein, die Natur, die Tiere oder andere Menschen. Auf jeden Fall sollte man sich dieser Tatsache bewusst sein, wenn man „Schnäppchen“ machen geht.Alles hat seinen Preis und man sollte diesen auch fair akzeptieren. Wenn einem die Dinge zu teuer sind, kann man auch weniger und bewusster konsumieren. Ein schlimmer Nebeneffekt gerade bei billigen Lebensmitteln ist, dass sie nicht mehr angemessen wertgeschätzt werden. Und sogar oft im Mülleimer landen.

Ein anderes Beispiel ist die Mobilität. Wenn man sich jetzt einen Neuwagen kaufen möchte, kann man Dank der staatlichen Subvention für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, einfach gleich das grössere Modell kaufen, und dann doch wieder mehr CO2 produzieren als nötig. Also ein fragwürdiger Erfolg dieser Subvention und ein höchst fragwürdiges Geschenk,…oder? Offiziell soll diese Förderung die Umstellung auf klimafreundlichen Verkehrsmittel vorantreiben. Aber in Wirklichkeit blockiert sie nachhaltiges Konsumieren. Und sie verlangsamt die längst überfällige Umstellung auf nachhaltige Konzepte in der Automobilindustrie. Besonders schlimm ist das, weil der Staat hier kein gutes Vorbild abgibt. Und solange der Fisch am Kopf stinkt, da sprechen wir lieber nicht über das was am Schwanz los ist.

Und was hat das alles mit Hundesnacks, Hundefutter, Hundemenüs und Hundegeschenken zu tun?

Sehr viel sogar, denn nachhaltig zu leben und zu konsumieren beginnt bei jedem Einkauf. Selbst bei sehr kleinen Beträgen macht es einen grossen Unterschied, wofür man sich entscheidet und was man in den Einkaufswagen legt. Denn beim Einkauf beginnt man nachhaltig zu leben und zu konsumieren.

Der Kassenbeleg ist der Wahlschein.

Genauso wichtig wie der Gang zur Wahl ist auch unser Konsumverhalten. Denn die Marken spiegeln die Gesellschaft in Ihren Wünschen wider. Solange wir Produkte annehmen, die nicht gut sind für uns oder die Welt, werden diese produziert und verkauft. Einzig einbrechende Verkaufszahlen lassen die Produktmanager aufschrecken und bewegen sie dazu etwas zu verändern. Das ist unsere grosse Chance.

Die Industrie und der Gesetzgeber machen es einem nicht leicht, nachhaltig zu leben. Leider basiert unser ganzes System auf Ausbeutung und Zerstörung und wir müssen sehr viel ändern. Dabei kommt es jetzt vor allem auf Selbstdisziplin und Eigeninitiative an. Auch wenn das nachhaltigere Produkt noch Lobby bedingt teurer angeboten wird, sollte man genau dieses kaufen und die Plastikvariante im Regal stehen lassen. Denn das ist die einzige Sprache die Staat und Industrie verstehen. Wenn alle mitmachen, kann eine Nachhaltigkeits Lawine in Gang kommen. Und das ist genau das was wir gerade brauchen.

Bei hundsfutter produzieren wir mit Anstand und Fairness Produkte, die ein nachhaltiges Leben und Konsumieren einfacher machen.

Wir bei hundsfutter wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass sich etwas ändern kann. Unser Grundsatz ist es, sehr gute Produkte herzustellen, die sehr gut sind für den Hund, die anderen Tiere, die Welt und die Menschen. Und dann wollen wir grundsätzlich andere Menschen und Betriebe motivieren, genauso wie wir, auf Anstand und Fairness zu setzen. Wir möchten, dass unsere Werkstatt soziale Rendite hervorbringt. Das heisst, echte Werte, echte Nachhaltigkeit als ein wichtiges Unternehmensziel. Jeder Snack für Hunde, jedes Glas mit weichen, hypoallergenen Hundekeksen, jeder „unverpackt“ Karton mit Hundemenü, jeder vegane Hundekauknochen und jedes faire Geschenk für Hundefreunde, dass unsere Werkstatt verlässt, soll beispielhaft sein. Alles was wir machen ist fair, regional, nachhaltig, klimafreundlich und richtig lecker und gesund für alle Hunde. Damit wollen wir es leicht machen nachhaltig zu leben und zu konsumieren.

Am Ende sind wir doch alle Menschen aus Fleisch und Blut, die atmen, trinken und essen müssen.

Unser heutiges Leben ist angefüllt mit Aufgaben und Beschäftigungen, die uns sehr viel Zeit kosten. So dass einfach kaum Zeit übrig bleibt, sich für etwas mehr Nachhaltigkeit im Alltag einzusetzen. Das ist ja auch der Plan des Systems. Wir befinden uns in einer schlimmen Dynamik. Wir verlieren immer mehr Zeit beim Gamen, Instagram bedienen, upgraden unserer Computer, und zahllosen Aufgaben der digitalen Welt. Wr haben längst die Erdung zum richtigen Leben verloren und bewegen uns in einer Scheinrealität, Dabei vergessen wir, dass am Ende wir doch Menschen sind, die die Welt mit dem was sie hervorbringt an Lebensraum, Lebensmitteln und lebensnotwendigen Ressourcen wie Klima, Wasser und Luft, sehr nötig brauchen. Aber genau diese Lebensgrundlagen verspielen wir gerade durch unsere Unachtsamkeit. Ausserdem unterstützen viele Gesetze und Subventionen sogar noch umweltzerstörerisches Wirtschaften.

Nachhaltigkeit muss nicht kompliziert sein.

Von unserer hundsfutter Werkstatt wissen wir, dass Nachhaltigkeit nicht grundsätzlich kompliziert sein muss. Man muss sich vor allem besinnen, auf das, worauf es ankommt. Und man muss Nachhaltigkeit wollen. Es ist eine Frage der Werte, die man für das Leben hat Es ist eine bewusste Entscheidung, ob es um Gewinnmaximierung oder um soziale Rendite geht. Unsere hundsfutter Werkstatt funktioniert eInfach, einfallsreich, effektiv. und vor allem nachhaltig.

Jeder kann sofort anfangen. Die einfachsten Änderungen haben einen grossen Effekt.

Nachhaltig vegan leben so dass alle Lebewesen leben dürfen

Auf Fleisch als wichtigstes Nahrungsmittel zu verzichten, oder Zumindest eine starke Reduktion und ein tierwohlorientiertes Konsumieren, löst sehr viele Probleme der Menschheit. In der Situation, in der sich unsere Welt befindet, sollte das eigentlich darüber keine Diskussionen mehr geben. Denn jeder Tag, den wir warten unsere Ernährung umzustellen, verlieren wir kostbare Zeit auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Ausserdem würde es gut sein, sich der Grausamkeiten, die wir Tieren antuen, die eigentlich genauso sind, wie die Tiere die wir lieben, bewusst zu werden.. Denn der Umgang der Menschen untereinander ist auch sehr grob geworden. Ein Zusammenhang ist da sehr naheliegend.

Ein Verzicht auf Fleisch bei unserer Ernährung, das Ersetzen von Kuhmilch durch pflanzliche Milch, das Kaufen von fair und ökologisch hergestellten Lebensmitteln sind Massnahmen die jeder sofort umsetzen kann. Man kann auch bewusst die Fortbewegungsmittel wählen und man kann bewusst entscheiden, wo man einkauft. Damit zum Beispiel entscheidet man, ob die kleinere Geschäfte eine Chance bekommen. Und ob kleine Marken sich durchsetzen können. Es würden das ganze Stadtbild nachhaltig umstrukturieren. Plötzlich wäre das Auto nicht mehr der einzige Weg sich zu versorgen und die Innenstädte würden wieder Menschen und richtiges Leben anziehen und lebenswerter werden. Und ausserdem kann man das Geld, was man für das Auto spart, dann für bessere Lebensmittel, Kleidung die nachhaltig produziert wurden und fair gehandelte Produkte ausgeben. Mit weniger Klimabelastung, ohne Ausbeutung von Menschen, weniger Grundwasserbelastung, weniger Plastikmüll und mehr Tierwohl. Also ein grosser Gewinn für alle. Und ein grosser Schritt zum nachhaltigen leben und konsumieren.

Es ist nicht leicht, was vor uns liegt, aber wir hören nicht auf zu hoffen, dass das Gute sich am Ende durchsetzt.

Und wir sind nicht allein, viele der Menschen, die bei uns bestellen schicken kleine Videos und Nachrichten die uns in unserem Optimismus bestätigen. Danke dafür. Wir glauben einfach an das war wir tun. Zu 100%. Ohne Kompromisse.

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