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Leben braucht Unterstützung.

Das Leben braucht Unterstützung, denn das Leben ist sehr verletzlich. Das Leben braucht Lebensbedingungen, die ihm entsprechen und es gedeihen lassen. Genauso brauchen Ideen und Visionen ein Umfeld, dass ihnen Raum gibt sich zu entwickeln und um ihr ganzes Potential umsetzen zu können.

Echte Werte brauchen Unterstützung..

Mit unserem hundsfutter Projekt verfolgen wir eine sehr klare Linie. Alles was wir tun muss gut sein für die Hunde, die anderen Tiere, die Welt und die Menschen. Wir wissen, dass das Leben Unterstützung braucht.

Dank unserer Kunden und dem, was wir selber investieren, können wir absolut unabhängig das machen, was richtig ist. Wir bekommen sehr viele Anfragen zum Kollaborieren oder von Zulieferern, die Produkte für uns ganz günstig in der Türkei oder sonst wo, herstellen wollen. Aber diese ganzen Vorschläge sind uninteressant, weil sie nichts mit unseren Werten gemein haben und alle für das „normale“ Hundebusiness zugeschnitten sind. Also weder vegan noch fair noch tierfreundlich oder umweltfreundlich und von klimafreundlich ganz zu schweigen.

Visionen brauchen Unterstützung..

Komplizierter ist es in der Politik für ein ganzes Land. Die Ausgangssituation ist im Grunde sehr ähnlich. Die neuen Ansätze, die in den Wahlkampf eingebracht werden brauchen ein Umfeld, dass ihnen eine Chance gibt. Da die etablierten Parteien alles tun, um das andere und neue im Keim zu ersticken, brauchen diese hoffnungsvollen Ansätze alle unsere Unterstützung. Denn es ist unsere einzige Chance als Menschheit, jetzt endlich den Pfad von immer zu verlassen und uns endlich darauf zu konzentrieren, was für uns Menschen wirklich wichtig ist. So wie es im Moment funktioniert sind wir jetzt schon die Sklaven des Kapitals. Einige stehen sich dabei finanziell sehr gut, aber ob das nachhaltig glücklich macht sei einmal dahingestellt. Das Leben braucht Unterstützung.

Ausserdem muss das Kapital nicht atmen, essen und trinken und es braucht keine lebensfreundliches Umfeld zum Überleben. Das Kapital fühlt sich sogar in einem Grossrechner, der mit Atomstrom läuft, wohl. Wir Menschen werden untergehen in der Welt des Kapitals. Wenn wir jetzt nicht aufpassen und die positiven Visionen unterstützen, ist unsere Zukunft verloren und die unserer Kinder sowieso.

Unserem Handeln im kleinen Rahmen, unser bewusster Konsum unsere Stimme bei der Wahl und die Initiative uns in irgendeiner Form zu beteiligen am Widerstand gegen die Bequemlichkeit, alles einfach so weiterlaufen zu lassen, wie bisher, entscheiden über Leben oder Tod. Das klingt krass. Ist es auch.

Wenn man einmal selber einen Baum pflanzt, merkt man erst, an was für einem seidenen Faden das Überleben von dem kleinen Sämling hängt. Und dass ganz plötzlich alles vorbei sein kann.

Visionen, Ideen, Werte, Mitgefühl, Ideale brauchen Unterstützung. Und das Leben braucht Unterstützung, weil es sonst im System untergeht

Seit wir in unserem Shop die Klimabäume anbieten haben wir eine Aufgabe mehr. Eine schöne Aufgabe. Wir pflanzen ja für jeden bestellten veganen Klimaschutzbaum einen echten Baum und sorgen dafür, dass der Sämling so gross wird, bis er es alleine weiter schafft.

Dabei werden wir ganz schön konfrontiert mit der Fragilität des Lebens. Denn von den gesäten Bäumchen gehen leider sehr viele, schon sehr früh kaputt. So wie hier im Bild. Zwei kleine Apfelbäume, die am selben Tag gepflanzt worden sind und sich so unterschiedlich entwickeln.

Wir halten unser Versprechen und ziehen einen neuen Keim. Aber was bleibt ist dieses Bewusstsein der Verletzlichkeit des Lebens. Und darauf folgt dann gleich eine Ratlosigkeit, wie es sein kann, dass überall auf der Welt das Leben missachtet wird. Und das, obwohl eigentlich jedem bewusst sein sollte wie einzigartig und wunderbar es ist. Niemand kann Leben schaffen. Wir können viel als menschheit mit unserer Technologie, aber alles was wir tun ist nicht nachhaltig. Es verbraucht viel mehr, als es zurückgibt. An einen Kreislauf wie den des Lebens ist nicht zu denken.

Also wie kann es sein, dass uns irgendwie nicht mehr bewusst ist, womit wir da so leichtfertig umgehen.

Um ganz konkret bei dem Baum Beispiel zu bleiben. Spätestens wenn man merkt wie kompliziert es ist einen Baum aus dem Samen zu ziehen, würde man nicht mehr unnötig Bäume fällen für Strassen, die schon bald nicht mehr nötig sind oder auch drumherum geleitet werden könnten oder um daraus Pellets zu machen die dann als nachhaltige Energiequelle den Menschen zum Heizen untergejubelt werden.

Alle Verantwortlichen für Entscheidungen die die Natur betreffen sollten selber versuchen so einen Baum zu pflanzen. Vielleicht würden sie dann ihre Entscheidungen etwas besser bedenken. Denn eigentlich ist es so viel effektiver Bäume zu schützen, als von klein auf gross zu ziehen.

Es gibt viele Menschen, die das alles nichts angeht.

Gestern habe ich einen Freund getroffen, der gerade Vater geworden ist. Seine kleine Tochter hat auf seinem Bein gesessen. Ein intelligenter Freund mit Hochschulabschluss. Was ich einfach nicht verstehe ist, warum er nicht den Zusammenhang zwischen der Zukunft seiner kleinen Tochter und seinem eigenen Konsumverhalten sehen kann. Und dass er mit der Kuh-Milch im Kaffee eine Chance ausgelassen hat, dass seine kleine Tochter später noch genug Wasser zum Leben hat. Irgendwas geht in unseren Köpfen gerade gehörig schief. Denn das Leben braucht Unterstützung.Dem grössten Teil der Bevölkerung ist zwar klar, dass es so nicht weitergehen kann. Aber kaum jemand ist bereit auf etwas zu verzichten. Oder sich auf Veränderungen einzulassen, die nicht einmal unbedingt eine Verschlechterung bedeuten würden. Aber die Menschen sind sehr träge geworden. Vielleicht geht es ihnen einfach zu gut?

Wir sollten unsere Möglichkeiten etwas zu bewegen nicht unterschätzen, denn der Konsument kann jedem Konzern sehr zusetzen.

Die meisten Menschen sind noch gar nicht bereit ein Produkt oder Unternehmen zu boykottieren, „nur“ weil es sich nicht einsetzt für Klima, Fairness,Umwelt- und Tierschutz,. Meistens, weil das Produkt ja gut ist oder man schon immer die Produkte dieses Herstellers gekauft hat und vielfach auch aus Trägheit oder dem Gefühl heraus, doch nichts ändern zu können.

Allerdings genau dieser Widerstand durch Boykott ist eigentlich das wichtigste und wirksamste Mittel, das wir haben. Denn wenn wir unser Konsumentengeld bewusst lenken, passieren die erstaunlichsten Dinge. Sehr schön kann man das verfolgen an der Entwicklung vom Angebot an veganen Lebensmitteln im Supermarkt. Die steigende Nachfrage motiviert immer mehr Konzerne in diese Produkte zu investieren und es entstehen immer neue Möglichkeiten für einen veganen Lebensstil. Ich erinnere mich auch noch gut an die ersten veganen Bratlinge und Tofu Blöcke. Da musste man das mit dem veganen Lebensstil schon wirklich wollen, lecker war das noch nicht.

Auf jeden Fall ist es sehr erfreulich, wie das Umlenken des Geldes von der Wursttheke zum Tofu Regal etwas bewirkt hat. Und mittlerweile gibt es klasse Möglichkeiten ohne Fleisch auszukommen. Schade, dass es so lange gedauert hat.

„Danke an alle, die sich engagieren und nicht einfach den bequemen Weg, des „weiter so wie bisher“, gehen. „

Das hundsfutter Team

Hier einige Beispiele, von Personen oder Organisationen, die uns vormachen, dass man auch in dieser Gesellschaft echte Werte leben und verteidigen kann. Diese Menschen werden einmal sehr stolz sein können. Denn wenn sie ihren Kindern von der Zeit des Aufbruchs erzählen, mir dem alles angefangen hat, was ihr junges Leben dann lebenswert macht, sprechen sie aus der Perspektive von jemandem, der sich nicht gedrückt hat das Richtige zu tun. Danke dafür. Das ist sehr stolz.

Visionen, Ideen, Werte, Mitgefühl, Ideale brauchen Unterstützung. Und das Leben braucht Unterstützung, weil es sonst im System untergeht

Dr. Toni Hofreiter von den Grünen wiederholt gebetsmühlenartig die Fakten über das was in der Welt passiert , warum das so ist und was das bedeutet für unser Leben. Das ist brilliant.

Die Taz als ehrliche Zeitung, die sich nicht kaufen lässt

Die taz deckt auf und ist eine ehrliche Zeitung, die sich nicht kaufen lässt.

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Greta hat uns alle unheimlich beeindruckt und so viel in Bewegung gebracht. Einfach gross.

EIn unglaublicher Einsatz und gewaltiger Kämpferwille beim Krieg um das Meer.

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