Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Denn sie machen einfach unsere schöne Welt kaputt…

Dieser Beitrag ist geschrieben aus dem Gefühl der Fassungslosigkeit vor dem, was auf der Welt passiert. Sämtliche Weltuntergangs Szenarien sind gefilmt und sind der Stoff für Bilder, Romane, Märchen und Sagen. Es ist uns allen klar, was passieren wird, wenn es so weitergeht. Alle Menschen haben ein Recht auf Natur und Leben….eigentlich, aber es ist irgendwie dann doch egal, was mit den anderen passiert. Die Zeit rast und eine Chance nach der anderen, die Zerstörung unseres Planeten zu bremsen, wird vertan.

Eigentlich haben alle Menschen das gleiche Recht auf eine unversehrte Natur. Und eigentlich haben alle Menschen das gleiche Recht auf Leben. Eigentlich ist es klar, dass sich nicht der eine soviel nehmen kann, dass für den anderen nichts mehr bleibt. Eigentlich …

Allerdings gibt es Menschen, die sich erlauben riesige Mengen Umwelt für Ihren Spass oder ihr Ego zu verbrauchen. Hier in den Bildern unten zum Beispiel, lässt sich jemand als Tourist in den Weltraum schiessen. Ein extremes Beispiel, mit immensen Auswirkungen für die Umwelt. Es gibt zwar Gesetze, die sagen, dass alle Menschen ein Recht auf Natur und Leben haben. Aber in der Praxis sieht es bei weitem anders aus. Die Ungerechtigkeit bei der Verteilung der lebensnotwendigen Dinge wird ein Mass erreichen, dass selbst die reichen Länder sich nicht mehr an Ihrem Wohlstand freuen können. Die Probleme der Welt lassen sich weder von Mauern noch von Polizisten aufhalten. Und die Menschen, die betrogen werden um ihr Recht auf Leben, werden so zahlreich, dass es keinen Rückzugsort, für niemanden, mehr geben wird. Und das, weil einige wenige übertrieben haben und zu viel für sich genommen haben.

Es macht sehr traurig, wütend, verzweifelt, deprimiert und ratlos. Die Ohnmacht, einfach zusehen zu müssen, wie die Dinge geschehen, ist unerträglich.

Man möchte die Welt wachrütteln. Der Traum von einem Ort an dem man sein darf, ohne dass ein anderer kommt und mit seiner Gier alles zerstören kann, ist allgegenwärtig. Aber wohin? Wo ist dieser Ort? Die Menschen sind überall und mit Ihrer Zivilisation zerstören sie sogar die Orte, an denen sie selbst gar nicht sind. Also was bleibt?

Nichts und doch sehr viel. Man kann sich loszusagen von dem, was die Gesellschaft für normal und richtig erachtet, um einfach nicht „mit zu machen“, sondern seinen nachhaltigen, echten Werten entsprechend zu leben. Auch wenn es manchmal vielleicht etwas anstrengender ist, aber im Endeffekt ist es der einzige Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben. Der Sog der Masse reisst einen sehr leicht mit. Aber solange man wirklich fühlt, merkt man diese seltsame Leere und Unerfülltheit, die davon ausgeht, wenn man sich einfach kritiklos treiben lässt.

Wir können so nicht weiter machen, wir dürfen das einfach nicht zulassen.

Ob es die Wahl des Stromanbieters ist oder unser Umgang mit dem Preiskampf der Lebensmittelindustrie. Wir müssen jetzt reagieren, weil der Konsument im Endeffekt entscheidet. Auch wenn wir es nicht leicht gemacht bekommen. Besser jetzt ein paar Unannehmlichkeiten auf sich nehmen oder etwas mehr bezahlen, aber längerfristig lohnt es sich für uns, weil wir Leben gewinnen. Und wenn wir nicht anfangen, wird weder die Politik noch die Industrie aktiv.

Wir brauchen eine solidarische nachhaltige Ökonomie für eine lebenswerte Zukunft. Fossile Energieträger dürfen nicht weiter genutzt werden, denn sie sind neben der Tierhaltung einer der Hauptverursacher der Klimakatastrophe.
Nachhaltige Energiegewinnung ist heute absolut möglich. Wir haben die Technik und wir könnten sie ausbauen und einen riesigen Schritt hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft machen. Es gibt aber politische Kräfte die diesen Prozess erfolgreich ausbremsen, so dass wir weiter auf Energieträger setzen, die die Zerstörung unserer Welt massgeblich verursachen. Und das alles aus Gier und Gewinnsucht. Wer will kann seinen Strom von einem Anbieter wie Greenpeace beziehen und fordert damit den Staat auf,, weiter für den Ausbau dieser Energiequellen zu sorgen. Unsere Nachfrage ist die einzige Kraft, die etwas bewegen kann. Das macht es so wichtig, dass wir nicht passiv bleiben, sondern aktiv überall wo es möglich ist, für das Richtige eintreten.

Einfach nicht mehr mitmachen.

Die Wahl des Stromanbieters ist eine ausschlaggebende Entscheidung, die in unseren Händen liegt. Beim Einkaufen für das tägliche Leben haben wir auch die Fäden in der Hand. Denn die Lebensmittelproduktion ist ein schlimmer Umweltsünder. Und zwar gerade mit den Billigangeboten, die besonders auf Kosten von Tierwohl und Umwelt gehen. Es ist einfach absurd, wie bei uns die Schnäppchen in den verschiedenen Supermärkten gejagt werden, da wir ansonsten ja eher bereit sind, für materielle Dinge wie z. B. Autos, Geld auszugeben. Aber bei Umwelt und Tierwohl sowie bei der Solidarität, verhalten wir uns eher sparsam.

Wir brauchen eine solidarische nachhaltige Ökonomie für eine lebenswerte Zukunft Der Preiskampf in der Lebensmittelindustrie hat fatale Folgen für die Welt. Ein unendliches Tierleid und die Zerstörung von einer der wichtigsten resource überhaupt, dem Wasser, sind die Folge von massloser Intensivtierhaltung.
Der Spiegel berichtet sehr eindringlich, wie die Landwirtschaft in Deutschland unser Leben bedroht. Kurz zusammen gefasst: Es geht darum, dass Unternehmer Geld sparen, indem sie riesige Mengen Gülle aus der intensiven Massentierhaltung auf den Feldern entsorgen. Es ist viel zu viel für die Pflanzen und das überschüssige Nitrat sickert in das Grundwasser. So dass wir in Deutschland schon nicht mehr die EU Grenzwerte erfüllen und vor allem hat das schwerwiegende Folgen für das Leben der Menschen das Land und das Meer….

Die Werte wie Empathie, Ethik, Rücksicht, Hilfsbereitschaft, Solidarität werden systematisch demontiert.

Mit einer „bedrogten“ Unbekümmertheit wird mit ernsten Themen völlig unangemessen umgegangen. Im Grossen wie im Kleinen. Die Gesellschaft ist durchsetzt von Personen, die ohne irgendwelche Skrupel handeln und damit Anhänger und Nachahmer finden. Vielfach funktioniert das nach dem Motto: Hauptsache mir geht es gut. Und Hauptsache ich habe Spass. Dabei zählt es nicht, dass eigentlich alle Menschen das gleiche Recht auf Natur und Leben haben. Egal ob es die Art der Unterhaltung, das Produktangebot oder die Nachrichten sind. Man möchte lieber Weggucken, als sich mit den Problemen auseinander zu setzen. Und jede Ablenkung und Verharmlosung von echten Problemen ist willkommen.

Skrupellose Unternehmer nutzen die niedrigen Instinkte der Menschen um Geschäfte zu machen. Solche destruktiven Spiel arbeiten gegen alle Versuche, die Welt nachhaltiger und gerechter zu machen. Sie sind wie Tyrannen in der Politik, die die Welt spalten wollen und Konfrontation und Gegensatz als Basis der Gesellschaft anstreben.
Wie schrecklich, den dritten Weltkrieg als Thema für ein Spiel. Könnte es nicht sein, dass der ganz Schrecken seine Realität verliert, dadurch, dass wir es alles schon auf dem Computer erlebt haben?

Vorsicht vor dem negativem Einfluss.

Spiele verändern massiv die Werte und das Verhalten der Menschen. Es werden Themen in völlig unangemessener Weise behandelt. Die Nutzer werden mit dem Spiel allein gelassen. Die repetetiven, mit einem gewissen Suchtfaktor geschriebenen Spiele, saugen den Konsumenten in eine Welt, die ihn negativ und destruktiv auflädt. Dabei bleiben wichtige Werte des zwischenmenschlichen Lebens auf der Strecke und die Gesellschaft entfernt sich immer mehr von einem Lebensmodell, dass auch an die kommenden Generationen denkt.

Eine positive Bewegung beginnt mit positivem Verhalten.

Auch wenn wir die Welt nicht so einfach mit unserer Haltung umdrehen können, entsteht allein dadurch, dass wir den Menschen und den Tieren etwas Positives zurückgeben, eine Insel für uns. Eine Welt der Menschen, die sich Gedanken machen, was Ihr Handeln für den Planeten, die anderen Menschen und die Tiere bedeutet. Menschen, die wollen, dass alle Menschen ihr Recht auf Natur und Leben bekommen. Und es ist etwas was abfärbt auf andere. Nur so kann eine positive Bewegung entstehen.

Einer muss anfangen, auch wenn es unbequem ist oder etwas mehr kostet. Denn am Ende gewinnen wir Leben.

Einer muss anfangen die Werte, die für eine lebenswerte Zukunft nötig sind auf sich selbst anzuwenden. Zu gerne wird viel diskutiert, aber wenn es an die eigene Bequemlichkeit geht, dann zählen plötzlich andere Massstäbe. Ob es die Fahrt zur Arbeit ist, die Wahl des Kfz, das Ferienprogramm, die Kleider, das Essen oder das Denken, das man seinen Kindern mitgibt. Jede Kleinigkeit zählt. Nur wenn wir sehr umsichtig leben, bekommen alle Menschen ihr Recht auf Natur und Leben

Die grosse Lüge vom Tierwohl. Die Milchindustrie erdreistet sich weiter, obwohl mittlerweile selbst die uninformiertesten Menschen wissen, wie Milch hergestellt wird, mit Kampagnen und täuschenden Bezeichnungen eine Realität vorzuspiegeln, die einfach nicht existiert. Durch diesen betrug wird unser Planet zerstört und die menschen verlieren am Ende Ihre Existenz.

Die grosse Lüge vom Tierwohl. Die Milchindustrie erdreistet sich weiter, obwohl mittlerweile selbst die uninformiertesten Menschen wissen, wie Milch hergestellt wird, mit Kampagnen und täuschenden Bezeichnungen eine Realität vorzuspiegeln, die einfach nicht existiert. Allein durch die Klimasituation müssten wir schon lange die Kuhmilch ersetzen durch Soja-, Reis-, Hafermilch oder einer anderen von den vielen Alternativen. Alle sind gesund und schmackhaft. Viele Gesundheitsprobleme würden sogar durch die Reduktion des Milchkonsums sehr positiv beeinflusst.

Unser Wunsch ist es, unseren Beitrag zu leisten, dass sich die Welt etwas in die richtige Richtung bewegt.

Man könnte auch sagen, unsere hundsfutter Werkstatt ist die produktive Flucht vor der Welt. Dabei kappen wir aber keineswegs die Verbindungen zur „normalen“ Welt. Sondern wir beziehen uns in allem was wir machen auf das was täglich passiert.

Ein guter Vergleich sind für uns immer die unverpackt Läden. Sie sind entstanden aus dem tiefen Gefühl, etwas Positives tun zu wollen und echte Antworten auf die Probleme der Welt zu finden. Die unverpackt Geschäfte laden andere Menschen ein, ihren Lebensstil zu hinterfragen und bieten denen, die sich schon entschieden haben nachhaltig leben zu wollen, eine Möglichkeit Ihre Ideale mit ihrem normalen Alltag zu vereinen. Denn alle Menschen haben das gleiche Recht auf Natur und Leben.

Genauso wollen wir, dass jedes Produkt, das wir herstellen, einen Beitrag leistet zu diesem Wandel. Von den verwendeten Materialien, den ausgesuchten Zulieferern, über die Herstellung bis hin zum Versand. Alles muss nachhaltig und fair stattfinden. Unsere Snacks für Hunde, Hundekekse, Hundepürees und Hundemenüs und das Hundezubehör soll die Hunde froh machen, gesund sein und unsere Ideale weitertragen. Das heist: hundsfutter ist gut für den Menschen, den Hund, die Welt und die anderen Tiere.

Jeder darf sich nur soviel nehmen, dass für die anderen auch noch genug übrig bleibt. Klar denn alle Menschen haben das gleiche Recht auf Natur und Leben!
Liebesbotschaft aus Moskau nach New York. Wir haben neulich einen veganen Hunde Gruss für Tim aus Moskau nach New York schicken dürfen.

Botschafter einer nachhaltigen und gerechten Welt.

Jede Bestellung bei uns ist eine schöne Bestätigung dafür, dass viele Menschen so wie wir empfinden. Was uns besonders freut ist, dass immer mehr Menschen unsere Produkte bestellen, um sie weiter zu verschenken. Als Botschafter einer nachhaltigen, gerechten Welt. Denn alle Menschen haben das gleiche Recht auf Natur und Leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.