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Ohne Veränderungen droht uns der Klimakollaps. Wenn wir Veränderungen für den Klimaschutz mit „Ja aber, ….“ kommentieren, haben wir eigentlich nichts anderes als den Klimakollaps verdient.

Alle verlieren alles, wenn wir uns weiter belügen lassen. Denn ohne Veränderungen droht uns der Klimakollaps.

Das alles ist unendlich schade. Wir können zusehen, wie ernst die Situation ist, wir haben Lösungen parat und wir haben Menschen, die das Richtige machen wollen. Wir müssen etwas tun, denn ohne Veränderungen droht uns der Klimakollaps. Aber wir haben eine träge Masse, die weiter die unterstützt, die sie einfach gesagt, belügen. Denn nichts anderes sind die Versprechen und Reden von Politikern und Konzernvorständen, wenn sie sich wieder einmal davor drücken, die Sache in Angriff zu nehmen. Und Angst schüren vor Veränderungen und positiven Wandel als schwerwiegende Einschränkungen stigmatisieren.

Und zu allem Überfluss behaupten diese Menschen auch noch, die längst überfälligen Massnahmen zur Verkehrswende und Energiewende würden die Menschen mit kleinem Einkommen besonders treffen. Dass gerade der Klimawandel eine der grössten sozialen Ungerechtigkeiten bedeutet verschweigen diese Personen. Sie machen bewusst Stimmung gegen konkrete Klimaschutzmassnahmen und kämpfen einfach nur um die Macht. Aber nicht um die Macht um etwas Positives für alle zu erreichen, sondern um eine selbstgefällige, eitle, inhaltslose Macht. Es sind Egozentriker im egozentrischen System. Ohne Verantwortungsgefühl und ohne Moral.

Ein Sinnbild für das, was uns Politik und Industrie bisher angeboten haben. Scheinlösungen. Auf der einen Seite das Richtige tun, aber auf der anderen Seite genau das Falsche. Diese Doppelmoral. die seit langer Zeit unsere Gesellschaft bestimmt, wird uns jetzt zum Verhängnis. Die Masse begreift noch nicht, dass es so nicht weitergeht und die Mächtigen tun alles, damit das auch so bleibt.

Hier ein Artikel aus dem Spiegel, auch schon ein paar Wochen alt, aber täglich aktueller. Denn gerade jetzt in der Zeit des Wahlkampfes, übertreffen sich viele Parteien und Politiker darin, den Menschen zu erzählen, dass sie alle Probleme im Griff haben und man ihnen nur die Stimme geben muss und dann leben wir so fein weiter wie bisher und die Wirtschaft, Industrie und Politik lösen das mit dem Klima. BITTE. Wie kann es sein, dass irgend jemand das noch glaubt. Ohne Veränderungen droht uns der Klimakollaps. Und zwar zu Recht.

SPIEGEL Klimabericht ­Freitag, 21. Mai 2021­­­­ – dieser Text ist für Abonnenten, wir haben ihn hier eingefügt, so dass noch mehr Menschen daran teilhaben können und am besten den Spiegel auch abonnieren, denn nichts ist in so einer Zeit wie jetzt wichtiger, als freie Berichterstattung.
­­­Kurt Stukenberg, Stellvertretender Ressortleiter Wissenschaft­­­ schreibt:

Liebe Leserin, lieber Leser,­­­­
­wird über die Klimakrise diskutiert, gibt es einige Klassiker, über die sich Politik und Öffentlichkeit besonders gern in Rage reden. Das Tempolimit gehört dazu, das Drama um den Fleischkonsum und die Debatte übers Fliegen.Nachdem die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock am Wochenende in der »Bild am Sonntag« gefordert hatte, »Kurzstreckenflüge sollte es perspektivisch nicht mehr geben« und die 29-Euro-Dumping-Tickets nach Mallorca auch nicht, waren die Rollen schnell verteilt: Die Grünen mussten nach dem Willen der anderen die Verbotspartei spielen, CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet mimte den Anwalt der Geringverdiener, in der FDP sah man gar die Freude im Leben gefährdet.Ein erwartbares Schauspiel, aus dem sich aber ein paar Schlüsse ziehen lassen.I. Die großen Veränderungen in der Zukunft werden schwierig, wenn schon kleinste Einschränkungen in der Gegenwart zu Widerstand führenDer enge zeitliche Zusammenhang zwischen der Kurzstreckendebatte und der Novelle des Klimaschutzgesetzes wenige Tage zuvor verweist auf ein Problem, dass die Klimapolitik der nächsten Jahre noch beschäftigen wird: Eine Mehrheit in Parlament und Bevölkerung ist dem Vernehmen nach mit strengerem Klimaschutz einverstanden, doch sobald es im Heute konkret wird, gibt es Vorbehalte.Als die Bundesregierung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Eilverfahren die deutschen Emissionsziele verschärfte, gab es kaum großen Widerspruch, die kritischsten Stimmen gehörten noch denjenigen, die sich mehr gewünscht hatten. Dabei beschlossen Union und SPD innerhalb weniger Tage unter anderem, das Zieljahr für die Klimaneutralität des Landes um fünf Jahre vorzuziehen.Was das bedeutet? Eine Einsparung von ungefähr einer Milliarde Tonnen CO₂ zusätzlich. Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Ausstoß der Bundesbürger liegt derzeit bei rund neun Tonnen pro Jahr – man kann sich also vielleicht ungefähr ausmalen, welche Tragweite diese Beschlüsse haben. Eine breite gesellschaftliche Debatte über das ob und das wie erzeugten sie dennoch nicht.Kaum aber steht die alte Forderung im Raum, Kurzstreckenflüge so zu verteuern, dass die Menschen auf die Bahn umsteigen, provoziert dies politischen Wettbewerb. Es ging Baerbock in dem Interview wohlgemerkt nicht darum, Urlaubsreisen mit dem Flugzeug generell zu verbieten – was eine wirklich interessante Debatte wäre. Lediglich Distanzen, die man auch bequem und schnell per Schiene zurücklegen kann, sollten ihrer Meinung nach künftig ohne Jet-Triebwerke überwunden werden.Die hohe Erregung über eine marginale Einschränkung jetzt und die geringe Anteilnahme an einer großen aber fernen Änderung ist nur allzu menschlich. Bis 2045 ist es noch lange hin, bis zu einer ökologischen Steuerreform unter der Kanzlerschaft von Annalena Baerbock möglicherweise nur noch vier Monate.II. Wir echauffieren uns viel zur sehr über Symbolpolitik – streiten sollten wir über die wichtigen ThemenIrgendwo muss man ja anfangen und wer als Land in 24 Jahren netto gar keine Treibhausgase mehr emittieren will, muss früher oder später an alle Bereiche ran, auch ans Fliegen. Die Frage nach etwas höheren Flugticketpreisen lediglich auf kurzen Strecken kann man aber getrost als Symbolpolitik bezeichnen.­­Betrachtet man den gesamten Ausstoß von Treibhausgasen in Deutschland, machen etwa die besonders umstrittenen Inlandsflüge nur einen geringen Anteil aus. Sie waren im Jahr 2018 für lediglich zwei der 866 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente verantwortlich. Lohnt sich da mitten im Wahlkampf eine potenziell emotionale Flugdebatte, solange in diesem Land noch Kohlekraftwerke laufen? Eher nicht.Schon wichtiger wäre eine Auseinandersetzung mit den Folgen des internationalen Flugverkehrs. Ein einzelner Langstreckenflug stößt pro Kopf mehrere Tonnen Treibhausgase aus. Auf der Strecke Frankfurt-New York sind es nach Berechnung des Umweltbundesamts 3,8 Tonnen für Hin- und Rückflug. Zwei USA-Flüge reichen demnach, um fast so viel Treibhausgas auszustoßen wie andere Deutsche in einem ganzen Jahr. Und natürlich könnte man einmal über die Klimawirkung der gesamten Flugindustrie sprechen und den besonders klimaschädlichen Effekt der Kondensstreifen, der außen vor bleibt, wenn man nur die reinen Emissionen betrachtet.Oder aber man traut sich im Wahlkampf an die wirklich relevanten Brocken heran: Der vorläufig wichtigste Sektor für die Dekarbonisieurng ist die Energiebranche. Um die Fossilen zu ersetzen, müssen die erneuerbaren Energien deutlich schneller ausgebaut werden. Pro Jahr müssten etwa 2000 neue Windräder installiert werden, um die Klimaziele zu erreichen, heißt es – doch in 2020 waren es deutschlandweit lediglich 770, die neu errichtet wurden.­­Wie wäre es also mit einer breiten gesellschaftlichen Diskussion über Flächennutzung? Wenn Anwohner es verständlicherweise hässlich finden, wenn ein neuer Rotor die Aussicht im Garten schmälert, wo sollen sie dann stehen? Reichen die Potenziale der Offshore-Energie, welchen Preis sind wir bereit, dafür zu zahlen, und wie störend empfinden wir große Stromtrassen von Nord nach Süd? Einen Talkshow-Schlagabtausch dazu würde ich gern sehen.III. Die angespannte Situation der ärmeren Bevölkerung wird als Argument gegen Klimaschutz instrumentalisiertAuffallend an der Debatte ist auch, wie schnell vermeintliche Mehrbelastungen für ärmere Bevölkerungsteile ins Feld geführt werden, wenn es beim Klimaschutz konkret wird. »Eine Flugverteuerung von 50 bis 60 Euro trifft im Zweifel einen Kleinverdiener, der sich einmal im Jahr eine solche Urlaubsreise leistet«, gab Armin Laschet diese Woche bei der Debatte zu bedenken.Mein Kollege Christian Stöcker hat vor einiger Zeit in einer Kolumne geschrieben, dass interessanterweise der Begriff »unsozial« im Zusammenhang mit klimapolitischen Fragen intensiv auch von Leuten genutzt werde, die sich bislang fürs Soziale nicht so interessiert hätten. Gerade Politiker, die Umverteilung gern als »Gleichmacherei« verurteilten, verwiesen plötzlich auf »soziale Gerechtigkeit«.Das war nicht nur bei der Kurzstreckendebatte in dieser Woche so, sondern wird uns sicher auch in Zukunft begleiten. Das ist aus mehrerlei Gründen problematisch, weil es Realitäten verdeckt. Eingeleitet hatte Baerbock ihre Forderung in dem Interview so: »Ich finde es nicht fair, dass mit unser aller Steuergeld das Kerosin subventioniert wird, während Fernfahrten mit der Bahn gerade zu Stoßzeiten teuer sind. Wer als Familie mit dem Zug reist, sollte doch weniger zahlen als für die Kurzstrecke im Flugzeug.«Die Grünenpolitikerin spricht hier die Befreiung des Kerosin von der Energiebesteuerung an – was de facto einer Subvention gleicht. Man könnte also auch die Frage stellen, wie gerecht es ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger mit ihren Abgaben das Fliegen einiger weniger günstiger machen.­­Ein Bericht der britischen Organisation »Possible« vom März ergab nämlich, dass die 20 Prozent der Deutschen mit dem niedrigsten Einkommen schon heute, wenn überhaupt, so wenig fliegen, dass es praktisch nicht ins Gewicht fällt. Die 20 Prozent mit dem höchsten Einkommen hingegen, fliegen am meisten. Ob höhere Ticketpreise also wirklich die Armen treffen, ist nicht so klar, wie es zunächst scheint. Weitet man den Blick etwas über Deutschland hinaus und bezieht die Folgen des Fliegens mit ein, stellt sich die Frage nach den Belastungen von Arm und Reich noch einmal ganz anders.Im Januar zeigte der jährlich veröffentlichte Klima-Risiko-Index, der auf einer Datenbank des Rückversicherers Munich Re und Informationen des Internationalen Währungsfonds (IWF) basiert, dass insbesondere ärmere Länder durch Wetterextreme besonders gefährdet sind. Die aber tragen vor allem historisch gesehen ausgesprochen wenig zur Erderwärmung bei. Demnach lagen Puerto Rico, Myanmar und Haiti an der Spitze der Länder, die am stärksten mit Hitzewellen, Dürren und Stürmen zu kämpfen hatten – das ist eine wahrlich unsoziale Schieflage.­­­­­­Die soziale Komponente bei den Flugpreisen: Gerade Politiker, die Umverteilung gern als »Gleichmacherei« verurteilten, verwiesen plötzlich auf »soziale Gerechtigkeit«.guvendemir / Getty Images­­Die Themen der WocheNull-Emissions-Report der IEA: In Fünf-Jahres-Schritten in die Zukunft
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Alle müssen zum Wandel beitragen und allen muss klar sein, dass jetzt das Klima- und Umweltthema die höchste Priorität haben. Und sonst gar nichts. Denn ohne Veränderungen droht uns der Klimakollaps.

Der Spiegel schreibt einige Tage über den Ex Formel 1 Weltmeister, Sebastian Vettel, der die Grünen wählen wird. Und ausserdem selber viel nachhaltiger lebt und denkt, als man es bei seinem Beruf erwarten würde. Das ist der Weg, den wir alle gehen müssen. Denn bis auf einige wenige, sind wir alle völlig verstrickt mit dem System, das uns selber zerstört. Alle machen irgendwie mit und können das durch die ganzen bestehenden Abhängigkeiten und Notwendigkeiten, auch nicht von einem Tag auf den anderen ablegen.

Jetzt oder nie – alle Reserven in den nachhaltigen Wandel investieren.

Also müssen wir jetzt alle Reserven und Kraft darauf verwenden, den Neuanfang im kleinen Rahmen zu beginnen. Es muss unser Hobby werden, nachhaltig zu denken und zu handeln. Eigentlich eine selbstverständliche Sache, aber es ist uns verloren gegangen über die Zeit und das System hat mittlerweile auch so unendlichen Zugriff auf unser Werte Verständnis und unsere Werte, dass es immer schwerer wird, normal zu denken. Das ist fatal, denn wir brauchen jetzt Veränderungen, die ganz nebenbei auch noch sehr viel Gutes mit sich bringen und nicht nur Einschränkungen bedeuten, denn sonst droht uns der Klimakollaps.

Wichtig ist genau das, was Sebastian Vettel, macht. Einen persönlichen, ersten Beitrag, eine Umorientierung und eine Position die den Wandel ermöglicht. Auch bei denen, die bisher zu keinem Schritt zu bewegen sind. Es ist einfach keine Zeit mehr sich selber in die Tasche zu lügen. Und auch nicht die Lösungen auf morgen zu verschieben. Denn dann wird es zu spät sein.

Wir sind die Weltmeister im Weggucken.

Leider sind wir Weltmeister im Weggucken und unsere Anführer sind Meister darin, die Menschen abzulenken und auf Nebenkriegsschauplätzen soviel Aktion zu machen, dass keiner merkt wie im Verborgenen die Lobbys die Weichen stellen und unsere Zukunft verkaufen. Es ist skrupellos und unverantwortlich. Aber funktioniert, zumindest noch. Aber die Parteien, die keine Ideen haben, die Ziele umzusetzen werden scheitern und die, die die Menschheit spalten wollen in Gewinner und Verlierer werden selber die Verlierer sein.

Denn ohne Veränderungen droht der Klimakollaps und der ist für alle Menschen bedrohlich. Es gibt keinen Ort um sich zu retten, denn unser ganzer Planet ist betroffen und die Menschen die fliehen müssen werden sich an den wenigen Orten, die weniger schlimm betroffen sind, drängen. Bleibt die Umsiedlung auf andere Planeten an der ja schon einige skrupellose Manager arbeiten. Was für ein Zynismus. Mit jeder unsinnigen Mission von Space X und Co verpassen wir der Welt einen neuen Sargnagel und das alles getrieben von der Idee die Erde zu verlassen, wenn es nicht mehr lebenswert ist.

Die meisten Lösungen gibt es schon sehr lange. Was die Sache blockiert, sind die Menschen, die nicht wollen, dass das Richtige passiert.

Das Rad ist längst erfunden. Es gibt so viele Möglichkeiten, dazu beizutragen, dass wir rechtzeitig unser Verhalten an die aktuelle Umwelt Situation anpassen. Es gibt Solarenergie, Fahrräder, Windkraft, Wasserkraft, vegane Hamburger, Sojamilch, die Bahn, ökologische Landwirtschaft, Unverpackt Läden, den lokalen Handel, das Geschäft um die Ecke und mittlerweile in jedem Supermarkt bei vielen Produkten die freie Auswahl, mehr Schaden mit seinem Konsum anzurichten oder eben weniger.

Verkehrswende, Energiewende. veganer Lebensstil sind klimanotwendige Veränderungen.  Ohne Veränderungen droht Klimakollaps. Bei hundsfutter wollen wir helfen, einen Beitrag zum Umdenken zu leisten. Unsere Snacks für Hunde und Menüs sind fair hergestellt und gesund, lecker und vegan.

Unsere hundsfutter Snacks und Menüs für Hunde gibt es bei Silvia unverpackt geniessen in Köln und es gibt es auch online unverpackt zu kaufen. Wir achten sehr darauf nur so viel Verpackungsmaterial wie unbedingt nötig zu verwenden und wir benutzen nur Recycling Kartons und kompostierbare Cellophantüten oder wiederverwendbare Gläser. Und eben immer nur so viel wie unbedingt nötig.

Tomaten, die in Plastikverpackung günstiger verkauft werden, als in Kartonverpackung….Bei billigen Angeboten muss man immer bedenken, dass ein anderer den wahren Preis zahlt. Es können auch die eigenen Kinder sein.

Verkehrswende, Energiewende. veganer Lebensstil sind klimanotwendige Veränderungen.  Ohne Veränderungen droht Klimakollaps. Bei hundsfutter wollen wir helfen, einen Beitrag zum Umdenken zu leisten. Unsere Snacks für Hunde und Menüs sind fair hergestellt und gesund, lecker und vegan. Wir verpacken nachhaltig in kompostierbaren Cellophanbeuteln.

Ja es geht,…eigentlich könnten wir mittlerweile so gut wie alle Produkte umweltneutral verpacken. Es müssen nur beide Seiten wollen. Die Hersteller aber auch die Konsumenten. Solange wir Konsumenten mit „ja aber…“ eine Tüte kommentieren, die vielleicht nicht so reissfest ist wie die Plastikvariante, verdienen wir nichts anderes als den Klimakollaps. Denn jedes „ja aber…“, kann daran schuld sein, dass wir nicht schnell genug unser Leben neu ausrichten. Und für die Unternehmerseite gilt, wer jetzt das Lösen der Probleme aufschiebt, der wird wahrscheinlich nie mehr dazu kommen, sein Versprechen einlösen zu können, weil es einfach zu spät war und nichts mehr zu retten sein wird. Im Bild die im Hausmüll kompostierbaren Cellophantüten, in denen wir alle trockenen Snacks und Menüs für Hunde von hundsfutter verpacken. Der Hersteller der Tüten ist die Firma Klotz Verpackungen. Wir haben die Tüten selber ausprobiert. Sie verschwinden einfach nach etwa 2 Wochen auf dem Hauskompost. Wirklich beeindruckend.

JEDER von uns kann der Welt von heute auf morgen sehr viel Plastikmüll ersparen. Einfach statt aggressiver Spülzusätze einen Metallschwamm und eine unverpackte Neutral Seife zum Abspülen benutzen. Das schont das Abwasser und damit unser Trinkwasser und der Plastikmüll fällt einfach weg. Eigentlich ganz einfach. Und wussten Sie eigentlich, dass im Weichspüler winzig kleine Kunststoffpartikel enthalten sind, die diesen Weichspüler Effekt erzeugen, indem sie die Fasern ummanteln. Und stelle Sie sich vor, die Kläranlagen können diese Kunststoffe nicht herausfiltern, so dass sie sich immer mehr im Grund- und Trikwasser anreichern und unsere Gesundheit gefährden-Sind „kuschelweich“ und „aprilfrisch“ wirklich wert, dass man dafür seine Gesundheit opfert?

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Unverpackt und ohne unnötiges Gewicht, die Hundemenüs von hundsfutter zum Einweichen. Wirklich leckere, natürliche und gesunde Ernährung, die neben den veganen Zutaten auch noch bei der Verpackung und dem Transport einen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Das passt zu einem nachhaltigen Lebensstil mit Hund.

Selbst im ganz normalen Supermarkt findet man kompostierbare Müllsäcke aus Kartoffelstärke. Es gibt also immer weniger Entschuldigungen, wenn man nichts macht und den Klimaschutz den anderen überlässt.

Ziviler Ungehorsam als Lösung?

Zum Abschluss hier noch ein Text aus dem Spiegel zu diesem Problem, und die Frage aufbringend, dass es vielleicht schon aller höchste Zeit ist für den zivilen Ungehorsam. Voll auf den Punkt und lesenswert und vielleicht sollten wir langsam wirklich anfangen das umzusetzen, was wir daraus lernen. Denn ohne Veränderungen droht uns der totale Klimakollaps

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