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Einfach die Zeit anhalten. Weiche Hundesnacks ohne Konservierungsmittel im Vakuumglas von Weck.

Als wir mit unserem hundsfutter Projekt angefangen haben, war es sofort klar, dass wir unsere Produkte hochwertig aber unbedingt nachhaltig verpacken werden. Nachhaltigkeit statt schnellem Gewinn ist eine Haltungsfrage. Dafür brauchen wir Partner, die die selben Werte haben wie wir. Es hat nicht lange gedauert um auf die Firma Weck zu stossen. Eigentlich war es ein „deja vu“ für mich. Denn ich kann mich noch sehr gut an die zahllosen Gläser mit Pflaumen, Kirschen, Schattenmorellen, Birnen,…im den Holzregalen im Keller meiner Oma in der Drehholzstrasse in Bonn-Mehlem, erinnern.

Die Weck Gläser dort waren beeindruckend. Sie waren uralt und die eingekochten Früchte hatten teilweise schon Ihre Farbe eingebüsst. Aber beim Öffnen , waren die Früchte immer noch wunderbar konserviert. So lecker, wie frisch eingekocht.

In den Gläsern von Weck steht die Zeit still. Und das war auch mein Eindruck, als ich mich bei der Firma Weck über die Möglichkeiten der Weck Gläser für unser hundsfutter informiert habe. Der freundliche, sehr kompetente Mitarbeiter am Telefon, geriet selber ins Schwärmen, als er von den Weck Gläsern und vom Konservieren durch Vakuum generell erzählte. Die Ausführungen gingen zurück bis zu den Zeiten von Napoleon, der im Krieg so erfolgreich war, weil er seine Soldaten mit gutem Essen aus Konserven versorgte. Durch die gute Ernährung an der Front war die französische Armee besonders schlagkräftig.

Es ist einfach schön, dass da jemand seine Sache mit Leidenschaft macht. Man hatte das Gefühl in eine Zeit einzutauchen, die es eigentlich schon nicht mehr gibt. Heute geht es überall um den schnellen Gewinn. Egal wie. Viel zu bekommen und wenig dafür können oder machen zu müssen ist zum Ideal geworden. Aber bei Weck geht es noch um die Sache. Darum etwas gut zu machen, der Welt etwas zurückzugeben. Nachhaltigkeit ist für Weck eine Haltungsfrage.

Auch fair und nachhaltig kann man sich gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Man hat sofort gemerkt, dass wir die selben Werte haben. Bei der Firma Weck ist das besonders bemerkenswert, weil sie fair und nachhaltig arbeitet und das sogar auf internationalem Niveau. Sie hat sich gegen die ganze Konkurrenz durchgesetzt, einfach mit Ihrer hochwertigen und kontinuierlichen guten Arbeit. Und das ganz ohne faule Tricks, wie zum Beispiel Gläser in Asien herstellen zu lassen oder minderwertiges Glas zu verarbeiten um Kosten zu sparen. Bei Weck gibt es vielleicht mal für ein paar Monate einen Glastypen nicht. Aber das ist viel besser so. Denn dann weiss man, dass nicht das Unmögliche wahr gemacht worden ist, auf Kosten von Umwelt und Menschen, nur um mehr zu verkaufen.

Nach dem Gespräch war einfach klar, dass wir perfekt zusammen passen. Wir lieben Marken, die wirklich gut sind. Gute Produkte machen und gute Werte haben und mit Respekt und Anstand arbeiten. Denn das ist das was wir für uns anstreben. Die Sachen sehr gut zu machen, fair zu sein und nachhaltig zu wirtschaften. Wir wollen gesellschaftliche Rendite mit entsprechendem, angemessenem Wachstum erreichen. Gewinnmaximierung basierend auf Ausbeutung ist definitiv nicht unser Geschäftsmodell. Für uns ist Nachhaltigkeit eine Haltungsfrage. Und eins der wichtigsten Ziel, die wir verfolgen.

Darum gefällt uns die Welt der Firma Weck mit Ihren Produkten so gut. Es ist wie wenn die Zeit etwas angehalten wird. Bei Weck besinnt man sich auf das Gute, was es schon gibt. Ohne dabei den Anschluss an die heutige Zeit zu verlieren. Die Innovationen und Erkenntnisse, die einen echten Fortschritt bedeuten, sind sehr willkommen. Aber „neu“ um einfach „neu“ zu machen gibt es hier nicht. Da kann man sich darauf verlassen.

Unsere Gesellschaft hat Lösungen fúr viele Probleme der Menschheit, aber wir nutzen sie nicht. Den Entscheidern mangelt es an Vorstellungskraft und sie werden von Ihrer Gier gesteuert.

Einer der schlimmsten Fehler, den unsere Gesellschaft macht, ist die sehr guten Ideen, Techniken und Lösungen für Probleme, die wir jetzt schon haben, nicht zu nutzen. Meistens liegt das daran, dass die Entscheider nicht genug Gewinn damit verdienen können. Also verpulvern wir ständig unsere Kraft und Ressourcen beim „Neumachen“. Der Schaden, den wir dadurch anrichten, könnte uns zum Verhängnis werden. Firmen wie Weck haben die nötige Vorstellungskraft und Konsequenz, Wandlungen und Änderungen zu überstehen. Vielleicht sollte man sich als Gesellschaft davon etwas abschauen.

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