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Statt Billigangeboten brauchen wir jetzt eine nachhaltige, solidarische Ökonomie.

Immer Schnäppchen, immer Angebote, und immer dort kaufen, wo es am billigsten ist. Das ist bei uns eine Tugend. eine Selbstverständlichkeit und ein Muss. Es ist nicht so, dass kein Geld da wäre, oder dass man sonst nicht über die Runden käme, sondern es ist eine Leidenschaft. Und es ist genau das, was unser Leben zerstört. Denn wir brauchen jetzt eine nachhaltige, solidarische Ökonomie.

Billig um jeden Preis.

Grill Fleisch kauft man zum Beispiel in einem Supermarkt aus dem übernächsten Ort, weil es dort am billigsten ist. Das was man spart lässt man zwar an der Tankstelle, aber egal. Die Sache mit Klimaschutz und Tierwohl ist Sache der Anderen. „Man kann ja sowieso nichts machen.“ lautet die Ausrede. Ein Fahrrad probiert man beim Händler aus und bestellt es dann online. Der Händler macht dann Pleite. Die Pizza lässt man sich von einem App Service bringen, dessen Geschäftsmodell es ist, den einzelnen Restaurants sehr wenig für die Gerichte zu zahlen und sie von Menschen auf dem Fahrrad zu einem Hungerlohn ausliefern zu lassen. Es ist sehr praktisch für den der bestellt, aber es treibt viele Restaurants in den Ruin. Das ist genau das, was eine solidarische, nachhaltige Ökonomie verhindern kann. Es ist auch sehr praktisch mit einer App eine Limousine zu bestellen und eben auch billig. Aber der Preis ist nicht real. Der Preis ist so niedrig, weil es eine Investition von einem Unternehmen ist, dass das gesamte Taxifahrten Aufkommen an sich reissen will. Und ausserdem über die Applikationen unsere Daten nutzen will, um aus uns gläserne Konsumenten zu machen.

„Wenn ich etwas ändere, davon ändert sich doch sowieso nichts.“

Klaus Durchschnittskonsument

Jeder Einkauf zählt, denn wenn wir die falschen Produkte kaufen, wird sich unsere Welt nie zum Guten ändern lassen.

Und so geht es bei allen Produkten. Und jeder Kauf vom billigsten verschlimmert die Lage der Welt. Denn Billigpreise sind nur möglich, wenn massiv Druck auf die Erzeuger oder Anbieter ausgeübt wird. Dadurch entsteht eine Kette, bei der immer einer Druck auf den nächsten ausübt, um noch billiger zu werden. Dadurch bleibt jede Solidarität, Umweltschutz und Fairness auf der Strecke. Menschen, Tiere und Natur werden ausgebeutet. Unser aller Lebensraum wird zerstört, die Luft verpestet und das Wasser vergiftet. Wer dem Druck in der Kette nicht mehr standhält oder nicht standhalten will, der fällt aus dem System und wird ersetzt. Das ist genau warum wir eine solidarische, nachhaltige Ökonomie brauchen.

Übrig bleiben nur die, denen sowieso alles egal ist.

Und die, denen alles egal ist, rationalisieren ohne soziale Verantwortung ihre Produktionsabläufe. Immer mehr Menschen verlieren Ihre Arbeit. Und der Preiskampf zwingt immer mehr kleine und mittlere Unternehmen aufzugeben und auch alle Einzelselbstständigen und damit auch ihr Netzwerk an Kollaborateuren. Dadurch fallen wieder unendlich viele Arbeitsplätze weg. Die Vielfalt und Nähe der Firmen geht verloren. Das Stadtbild verarmt immer weiter. Man hat keinen Ansprechpartner mehr. Niemand ist mehr verantwortlich. Es bleibt nur noch eine Hotline mit ewigen Wartezeiten und schlechtem Service.

Unser Billigwahn macht, dass wir uns dem System ausliefern. Dass wir das, was wir lieben opfern für ein „Schnäppchen“. So dass wir früher oder später am eigenen Leben die Folgen zu spüren bekommen. Sei es durch Existenzverlust, Arbeitslosigkeit, Gesundheitsschäden, Vereinsamung, Naturzerstörung, Freiheitsverlust durch allgemeine Verarmung, so dass man sich nicht mehr auf die Strasse trauen kann und weltweite Krisen wie Corona, die bis hin zu Kriegen führen können.

Unsere aus dem Ruder gelaufene Wachstumswirtschaft transformieren in eine solidarische nachhaltige Ökonomie…

Wer keine Arbeit bei den grossen Unternehmen findet, hat früher oder später keine Arbeit mehr. Wenn man sich vor Augen führt, dass gerade diese grossen Unternehmen so viele Arbeitsplätze wie möglich durch Roboter oder Informatik ersetzen und viele Teile des Produktionsprozesses in Länder auslagern, die auf Kosten von Menschen und Natur sehr billig produzieren können, ist das ein ziemlich düsteres Panorama. Die Konzernstrategie ist einfach klar. Es geht darum Gewinn zu machen. Soziale Verantwortung ist kein Unternehmensziel. Also sollte man sich doch eigentlich gründlich überlegen, ob man mit seinem Geld solche Systeme füttert. Es liegt in unserer Hand unsere Wirtschaft in eine solidarische, nachhaltige Ökonomie zu transformieren.

„We build a machine that builds machines.“

Der Tesla Konzernchef zu dem Bau der Tesla Werke in Berlin.

„Billig“ bringt uns am Ende alle um.

Also bitte Vorsicht vor „billig“, denn man schaufelt sich damit sein eigenes Grab. Nicht heute, nicht morgen aber sehr bald und das mit 100% er Sicherheit. Ausserdem nimmt man der kommenden Generation, also den eigenen Kindern, die Zukunft.

Die wirklichen Verlierer werden gerade erst geboren.

Der „Billigwahn“ geht auf Kosten derjenigen, die nichts sagen können wie Tiere, Bäume Flüsse, die Luft und das Meer. Dann geht „billig“ zu Lasten derer, die uns einfach egal sind, weil sie auf der anderen Seite der Welt leben. Und dann zerstört „billig“ unsere eigene Existenz. Die von Arbeitern, Angestellten, kleinen Unternehmen und Mittelständlern so wie Einzelselbstständigen und von Rentnern und Menschen ohne Arbeit Und dann trifft es auch noch die, die gerade geboren werden. Unsere Kinder. Die Zukunft der kommenden Generationen wird mit derartigen Problemen beladen, so dass sie eigentlich gar keine Chance mehr haben auf ein richtiges Leben, weil die Lebensgrundlagen jetzt schon knapp werden.

Wir sollten sofort reagieren, um Zeit zu gewinnen.

Anstatt alles zu tun, um sofort mit dem Planeten und den Ressourcen besser umzugehen, um Zeit zu gewinnen, um richtige Lösungen zu finden, schauen wir weiter weg und diskutieren. Wer die Schuld hat und wer anfangen muss etwas zu ändern.

Wir müssen jetzt eine nachhaltige, solidarische Ökonomie aufbauen.

Unsere Chance ist es, jetzt mit einer solidarische, nachhaltige Ökonomie den Menschen, die Tiere und die Natur in den Mittelpunkt zu rücken. Gerade jetzt, wo sich alle Aufmerksamkeit auf Corona richtet, dürfen wir nicht verpassen, den Neuanfang zu starten.

Wir müssen jetzt den, ausser Kontrolle geratenen, Wachstumskapitalismus transformieren in eine soziale, nachhaltige Ökonomie. Für uns und als Beispiel für andere Länder. Denn alle müssen jetzt mitmachen. Die Zeit rennt und wenn der Regenwald erst einmal abgeholzt ist, kann er nicht mehr zurückgeholt werden. Und wenn unser Grundwasser verseucht ist, dann kann man es nicht mehr trinken. Und wenn wir nicht jetzt beginnen alternative Ernährungsformen zu akzeptieren, dann haben wir bald gar nichts mehr zum Leben. Es ist Ernst. Man kann entweder noch etwas so weiter machen wie bisher, bis alles kollabiert…..oder man beginnt genau jetzt, sich zu besinnen, auf das, was wirklich wichtig ist. Das Leben.

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Lösungen für die Probleme der Menschheit.

Es gibt tatsächlich heute schon viele Lösungen für Probleme der Menschheit. Das sind so bekannte und naheliegende Dinge wie Windkraftwerke, Fahrräder, Sojamilch, Tofu, Bohnen, regionale Versorgung, reparieren statt wegwerfen, Veganismus, Solidarität, wirklich nachhaltige Landwirtschaft, Bienenwiesen, Unverpacktläden, Hunde adoptieren, kompostierbare Tüten, sparsame Autos, Wärmepumpen, Tante Emma Läden,….

Lösungen ür die Probleme der Menschheit sind zum Beispiel Elektrogeräte zu reparieren, ansatt sie einfach wegzuwerfen

Wir sind Nachhaltigkeitsfreaks und wir sind superfroh, dass wir bei https://www.knethaken-shop.de/ einen Ersatzknethaken für einen Krupps Rührer bekommen haben. Kaum zu glauben, das Gerät ist etwa 40 Jahre alt, dass es da noch oder besser gesagt wieder Ersatzteile gibt. Aber toll.

Nachhaltigkeit muss per Gesetz zur Pflicht werden, das ist klar….aber JEDER kann sofort nachhaltiger Leben, wenn er sich Mühe gibt. Wie dieses Beispiel zeigt. Es gibt jetzt schon viele Lösungen für Probleme der Menschheit.

Aber warum haben wir dann trotzdem so viele Probleme?

Weil wir die Möglichkeiten, die wir haben nicht nutzen, weil keiner anfangen will und weil keiner auch nur ein ganz kleines bisschen abgeben will. Wir sind besessen davon, dass unser Leben jedes Jahr etwas „besser“ werden muss, und dass wir immer etwas mehr, für etwas weniger Geld bekommen müssen. Alles ohne zu fragen, woher es kommen soll und wer den Preis dafür bezahlt. Und ausserdem jagen wir einem „besser“ hinterher, dass uns immer mehr entfernt vom wirklichen Leben und von echtem Glück. Und wir sind leider noch nicht bereit Lösungen der Probleme der Menschheit umzusetzen, obwohl wir sie heute schon haben.

Unser Lebensstil braucht eigentlich dreimal den Planeten Erde…

Mittlerweile sind wir bei einem Lebensstandard angekommen, der fast 3 Welten erfordern würde, wenn wir nachhaltig so gut leben wollten wie wir gerade leben. (In Worten DREIMAL den Planeten Erde. Einen zum Leben und 2 weitere um alles zu produzieren, was wir verbrauchen.) Das bedeutet, dass wir unser Erde 3 mal mehr abfordern, als ihre regenerativen Möglichkeiten sind. Obwohl wir viele Lösungen für Probleme der Menschheit haben, machen wir viel zu wenig für eine Wandlung unserer Gesellschaft hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft.

Das heisst, dass wir unsere Welt aufbrauchen. Und zwar rasant schnell. Für unsere Kinder bleibt sowieso nichts mehr übrig, aber wie wir jetzt mit Corona 19 lernen müssen, sind auch wir selbst nicht mehr sicher und unser Leben im Überfluss kann sehr schnell zu Ende sein.

Es ist aber nicht so, dass wir viel schlechter leben müssten um nachhaltig zu leben.

Es ist vielmehr eine sinnvolle vernünftige Zurückhaltung notwendig. Eine Bescheidenheit, dass man sich nur soviel nimmt, wie man auch braucht.

Und es ist eine Bereitschaft nötig, fair zu handeln. Das bedeutet, dass man, wenn man etwas besonderes haben will, auch dafür einen entsprechenden, fairen Preis zahlen muss. Es geht nicht, dass mit Tricks, die am Ende auf Kosten aller gehen, Preise möglich werden, die nicht real sind. Denn nur dadurch, dass eine Personengruppe oder ein Land, die Natur oder Tiere um die faire Behandlung betrogen werden, ist es möglich für sehr wenig, sehr viel zu bekommen. Also beruht unser bequemes Leben im Überfluss auf Ausbeutung und Zerstörung.

Billigpreise gehen letztendlich auf Kosten von ALLEN.

Leider ist es in unsere Gesellschaft zu einem Sport geworden, Schnäppchen zu jagen und die Dinge immer noch billiger bekommen zu wollen. Alles ist darauf ausgelegt. Es gibt kaum ein anderes Produktversprechen, wenn man die Radiowerbung hört und viel schlimmer, es ist in den Köpfen der Menschen fest verankert. Die Menschen kommen mittlerweile schon gar nicht mehr auf die Idee, dass hinter sehr vielen Problemen der Gesellschaft genau diese „Sparsamkeit“ steht. Dass der arbeitslose Sohn, vielleicht unter anderem seinen Job verloren hat, weil das Unternehmen schliessen musste, weil alle billig eingekauft haben und da war einfach kein Geld mehr für seinen Job da. Wir sind eben leider noch sehr weit davon entfernt die Lösungen für Probleme der Menschheit umzusetzen.

Ausserdem geht dabei unsere schöne Welt kaputt, weil am Ende nur ganz grosse und ganz skrupellose Unternehmen mithalten können und übrigbleiben. Unternehmen, bei denen niemand mehr zu belangen ist oder verantwortlich ist. Die Firma wird zum System und das System hat kein Mitleid. Mit niemandem.

Ausbeutung als die Basis für Wohlstand…

Der Erfolg der Wirtschaft basiert vielfach auf Ausbeutung. Davon bekommt man oft nicht viel mit, weil es auf der anderen Seite der Welt stattfindet. Aber wir haben mittlerweile auch in Deutschland Menschen, die für Hungerlöhne arbeiten. Das massenhafte Zerstören von Arbeitsplätzen durch Informatik führt dazu, dass immer weniger Arbeit für echte Menschen übrig bleibt und dadurch kommen immer mehr Menschen in die Situation, dass sie ausgebeutet werden können, weil sie machen müssen was bleibt zu den Konditionen, die vorgegeben werden. Also sind wir noch sehr weit davon entfernt die Lösungen für die Probleme der Menschheit in die Realität umzusetzen.

Spätestens mit dem Ausbruch der Corona Pandemie, müsste jedem klar sein, dass wir der Welt weit mehr abverlangen, als sie uns geben kann.

Und es ist einfach klar, dass es so nicht weitergehen kann. Wir MÜSSEN eine nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsform entwickeln.

Es kommt jetzt auf jeden kleinen Beitrag an. Auf jeden Liter Benzin den man spart und jedes Gramm Kohlendioxid, dass nicht in die Atmosphäre steigt. Unsere Welt ist mittlerweile sehr geschädigt und wir können nicht mehr dikutieren oder selbst begangene Umweltsünden verniedlichen.

Aber wir können nicht Politik und Wirtschaft allein die Aufgabe überlassen. Dort geht es oft um Macht, so dass viele gute Ideen blockiert werden.

Wir können und müssen den ersten Schritt machen.

Lösungen der Probleme der Menschheit sind zum Beispiel unverpackte natürliche Kekse für Hunde gesund und nachhaltig vegan von hundsfutter

Einfach unverpackt einkaufen ist ein Beitrag, den man SOFORT leisten kann. Dadurch wird eine regionale Ladenstruktur gestärkt. Das heisst das Geld wird anders verteilt, als wenn alle nur beim Grosshändler oder Amazon bestellen. Ausserdem bekommen kleine Marken, die fair und nachhaltig arbeiten, eine Chance. Es werden Arbeitsplätze in der Region geschaffen, die Fussgängerzonen werden belebt und es begünstigt, dass sich auch andere kleine Geschäfte ansiedeln und das Leben lebenswerter machen. Ausserdem wird der Verkehr stark reduziert durch so eine Strukturänderung, was eben auch sehr nachhaltig ist.

Und wir können noch viel mehr einfach sofort verändern. Wir können zum Beispiel unseren Rasen wachsen lassen, so dass die Bienen überleben. Wir können einfach einmal in einem Geschäft einkaufen und nicht gleich bei Amazon bestellen. Und wir können einfach die Eier, die nicht Bioeier sind, im Supermarkt liegen lassen. Wir können ein kaputtes Gerät reparieren. Und wir können Produkte kaufen, die fair hergestellt wurden. Was auch ein wichtiger Beitrag wäre ist, an eingenTagen fleischlos zu essen. Oder mit dem Zug zum Meeting oder in den Urlaub zu fahren. Wir können beim Kleiderkauf darauf achten, dass die Ware ethisch korrekt hergestellt wurde. Wir können ganz bewusst entscheiden, welche Energie wir aus unserer Steckdose kommen soll.

Das beste ist, dass unser Leben gar nicht ärmer wird durch bewusstes, massvolles Konsumieren.

Am Ende wird unser Leben dabei gar nicht ärmer. Es wird, ganz im Gegenteil, sogar unendlich viel reicher. Weil wir beginnen, die Anderen und die Welt mit Respekt und Achtung zu behandeln. Weil wir den Anderen das zubilligen, was wir für uns selbst beanspruchen. Viele Lösungen für Probleme der Menschheit sind meistens gut für alle.

Durch diese Haltung signalisieren wir dem System, dass es uns wichtig ist, so zu handeln. Und wir zwingen Politik und Wirtschaft zu reagieren, weil sie sonst ihre Position und Macht verlieren.

Wir wollen unseren Beitrag leisten und ein Beispiel für nachhaltiges Handeln und Denken sein.

Wir von hundsfutter wollen mit allem was wir machen, dazu beitragen, dass diese positive Veränderung stattfinden kann. Es macht uns traurig, wie selbstverständlich es hingenommen wird, dass Leid entstehen darf, für unsere Bequemlichkeit und unseren Überfluss. Fehlender Respekt und fehlende Demut vor dem Leben sind mittlerweile normal. Wer da nicht mitmacht ist uncool. Wir bei hundsfutter wollen ein Betrieb sein, der beispielhaft alle Menschen an allen Bereichen des Lebens beteiligt und dabei wirklich nachhaltige Produkte herstellt, die sich auf dem Markt behaupten können durch ihre Besonderheit und Qualität. Das ist für uns echte Inklusion und wir denken, dass nur so eine positive, konstruktive Gesellschaft funktionieren kann.

Hilfsbereitschaft, Solidarität, Demut und Respekt müssen für jeden selbstverständlich sein. Diese Werte dürfen nicht erst mühsam im Sozialwissenschaftsunterricht an den Schulen behandelt werden. Diese Werte müssen in der Gesellschaft verankert sein und die Kinder müssen in einem Umfeld aufwachsen dürfen, dass es selbstverständlich ist so zu denken. Es sind die absoluten Grundwerte. Die Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft.

Das „System“ ist sehr schlau und hat alle Mittel, um uns da hin zu bekommen, wo es uns haben will.

Wir müssen uns im Klaren sein, dass wir abgelenkt sind von dem täglichen Kampf um das Dasein und danach, wenn wir erschöpft sind, der letzte Rest unserer Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit von Konsum und Ablenkungsangebot belegt werden. Diese Situation nutzt das „System“ um immer mächtiger zu werden.

Durch soziale Medien, what’s up, Alexa, etc,… besteht jeglicher Zugriff auf uns, so dass man uns beliebig steuern kann. Wir sind ausgeliefert und müssen sehr wachsam sein, um nicht von diesem Sog mitgerissen zu werden.

Denn wir haben unendlich viele Möglichkeiten und Lösungen für die Probleme, die unser Leben bedrohen. Wir selber müssen anfangen, für uns zu handeln und unser Leben in ein nachhaltiges Leben umzuwandeln und nicht weiter denen zu dienen, die uns benutzen.

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Warum wir „einfach“ weitermachen.

Warum wir "einfch" weitermachen? Weil wir hoffen, dass wir irgendwann mehr Solidarität, Demut, Respekt und Mitgefühl haben in der Welt und dass wir es dann schaffen nachhaltig zu leben.

Warum wir “einfach” weitermachen.


Was gerade in der Welt passiert ist entsetzlich. Wir sind absolut geschockt und fassungslos. Es ist einfach so unvorstellbar, dass von einem Moment zum anderen einfach alles vorbei sein kann.
Aber leider mussten auch schon vor dem Ausbrechen des Virus Menschen sterben, weil man ihnen nicht helfen konnte.

Menschen sollten gut mit Menschen umgehen.

Die Menschen sind mit den anderen Menschen sehr schlecht umgegangen. Auch mit den Tieren und der Natur, aber das gehört jetzt nicht zum Thema. Es hat wenig Solidarität und Mitgefühl gegeben und Hilfe wird oft so organisiert, dass es für ein gutes Gewissen ausreicht, aber den Menschen in Not nicht richtig hilft. Vor allen Dingen nicht dort, wo die Not der Menschen entsteht.
Die Not der Menschen entsteht vielfach dadurch, dass sie ausgebeutet werden. Sie werden ausgebeutet für den Überfluss in den reichen Länder. Und sogar in den reichen Ländern selbst werden Menschen ausgebeutet für den Reichtum von einigen wenigen.

Jeder kann etwas ändern.

Besonders schlimm ist das in den armen Ländern, denn wenn sehr viele Menschen keinen Zugang zu einem menschenwürdigen Leben haben, wenn Ihnen ärztliche Versorgung und Bildung vorenthalten wird und wenn sie so schlecht entlohnt werden, dass sie sich nicht einmal richtig ernähren können, dann kann leicht so etwas passieren, wie es gerade passiert.
Die Corona Krise ist der Hilferuf der Armen. Im Grunde sind diese Zusammenhänge klar und bekannt. Aber es fällt sehr schwer Gewohnheiten zu ändern und einen Schritt in die richtige Richtung zu machen. Oft heisst es: “Wenn ich etwas ändere, davon passiert ja doch nichts.” Und genau das ist, warum wir “einfach” weitermachen.

Die Menschen dürfen nämlich jetzt nicht aufhören sich für das Leben und die Zukunft einzusetzen. Diese entsetzliche Pandemie ist jetzt bestimmend, aber danach ist unsere grosse Chance etwas Entscheidendes zu bewegen. Denn dann ist der Moment die Weichen zu stellen.

Die Weichen zu stellen, dass wir nicht in Zukunft alle mit einem Chip geortet werden können und aus Hygienegründen die Plastikindustrie dann wirklich alles einwickeln darf. Und genau das ist, warum wir “einfach” weitermachen.
Es ist ganz wichtig dafür zu sorgen, dass die Situation nicht als Ausrede genutzt wird, so weiter zu machen wie vorher, weil es angeblich nicht anders geht. Diese Ausrede, dafür zu verharren in dem was ist und wegzuschauen, bevor es unbequem wird, kennen wir von der Zeit vor Corona 19.
Natürlich wird eine Umstellung auf einen fairen Handel Veränderungen mit sich bringen.
Auch zum Beispiel die Umstellung auf regenerative Energiequellen wird grosse Änderungen mit sich bringen.

Und so wie mit der Öko Energie ist es auch mit der fleischlastigen Ernährung, der Fixierung auf Billigkonsum, die Wegwerfkultur, das unreflektierte Konsumverhalten, bei dem Arbeitsplätze und Existenzen im grossen Stil vernichtet werden…… aber was wir auf der anderen Seite gewinnen ist unbezahlbar:

Denn wir gewinnen die Hoffnung auf ein nachhaltiges Leben und auf Zukunft. So dass unsere Kinder einmal unbeschwert eine Familie gründen können.

Wir können es zusammen schaffen.Wenn wir uns stark machen für echte Werte wie Solidarität, Respekt, Mitgefühl und Rücksicht. Und wenn wir dafür sorgen, dass Ethik nicht mühsam in der Schule erklärt werden muss, sondern wenn die Kinder in einem Umfeld aufwachsen dürfen, in dem Ethik selbstverständlich ist. Dann ist Hoffnung, dass wir es schaffen, dass sich die Welt für alle verbessert und wir nie wieder so eine Pandemie erleben müssen. Und das ist, warum wir “einfach” weitermachen.

Wir haben lange überlegt, ob es unpassend sei, einfach weiter zu machen mit der Arbeit.
Wir glauben, dass es wichtig ist jetzt mit Optimismus, Solidarität, Liebe und Kraft seine Sachen zu machen und möglichst viele Menschen mitzureissen und zu begeistern dafür, dass wir es alle zusammen schaffen wollen.

Das hundsfutter Team

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Nachhaltige Landwirtschaft im Stadtzentrum.

nachhaltige Landwirtschaft im Stadtzentrum ist heute schon möglich

Für uns bei hundsfutter ist Nachhaltigkeit einer der wichtigsten Grundsätze für alles was wir machen. Darum wollen wir in diesem blog immer besonders richtungsweisende Konzepte zur Nachhaltigkeit vorstellen. Diesmal geht es um nachhaltige Landwirtschaft im Stadtzentrum.

Wirklich nachhaltige Konzepte, die sogar in unserer modernen Welt funktionieren sind heute schon möglich. Und zwar wie zum Beispiel in New York.

Hier wird Landwirtschaft in Hallen im Zentrum von New York betrieben. Eine tolle Initiative für echte Nachhaltigkeit. Kaum Bodenbedarf, sehr wenig Wasserbedarf und sehr kleine Transportwege. Eigentlich perfekt…..

Und das Beste, es gibt sie schon, diese Bauernhöfe mitten in der Stadt. Hier im you tube Video wird so eine Anlage vorgestellt:

Vertikal Farming Aero Farms New York

Wir finden, dass das eine phantastische Idee und ein beispielhaftes Projekt ist. Es macht einfach Hoffnung, wenn Menschen sich entschliessen so etwas voranzutreiben.

Mit einer Idee viele Probleme lösen.

Gerade jetzt ist es wichtig, so zu denken und mit viel Einsatz und Energie dafür zu sorgen, dass das ganze Schöne des Lebens nicht unwiederbringlich verloren geht. Darum gefällt uns das Projekt, Nachhaltige Landwirtschaft im Stadtzentrum zu betreiben, besonders. Damit löst man sehr viele Probleme des modernen Stadtlebens auf einmal.

Unsere Gesellschaft hat eine derartige Geschwindigkeit erreicht, dass wir unser Leben gar nicht mehr richtig wahrnehmen können. So dass das echte Leben immer weiter wegrückt und sich immer weniger Menschen darauf einlassen können. Denn man erträgt das Leben letztendlich nur noch mit Hilfsmitteln aus unserer Kosumwelt. Es müssen immer irgendwelche Plastikartikel, Applikationen, Hilfsmittel oder Fertigprodukte dabeisein, um das Leben zu ertragen. Und das ist doch unendlich traurig.

Einfach das Leben zu leben geht fast nicht mehr.

Mit dieser Abhängigkeit vom Konsum und dem Glauben, dass man nur mit Konsum wirklich glücklich wird, sind wir zu Sklaven geworden. Und wir tauchen immer weiter ein in diese Abhängigkeit. Besonders weil wir jetzt durch die Möglichkeit der digitalen Überwachung (soziale Medien) immer transparenter werden. Die, die uns etwas verkaufen wollen, müssen nicht mehr den Umweg machen, uns zu überzeugen oder zumindest mit Geschick zu verführen, sondern die Sache geht viel direkter. So schnell, dass wir gar nicht die Chance haben, abzuwägen, ob das was wir da gerade kaufen, wirklich wichtig ist für uns. Im richtigen Moment ein Angebot und der richtige Kampfpreis und fertig.

Natürlich sind diese Kampfpreise nicht möglich, wenn man die Herstellung und Vermarktung so organisiert, dass Menschen, Tiere und Natur nachhaltig behandelt werden. Also werden alle, die sich nicht wehren können ausgebeutet. Und noch schlimmer, Menschen, die ja eine begrenzte Leistungsfähigkeit haben, werden überflüssig gemacht. Sie dürfen nur noch solange am System teilhaben, wie sie Geld zum Ausgeben haben oder einen profitablen Beitrag leisten können – als Ausgebeutete oder als Feldwebel des Systems. Und danach werden sie ausgestossen.

Wir sind im Klammergriff des Systems.

Und ganz absurd bei allem ist, dass wir die ganze Zeit dabei sind unser eigenes Grab zu schaufeln. Wir sind so im Klammergriff vom System und alles in unserem Leben ist so abgestimmt, dass wir FAST nicht anders können als mitzumachen. Und so wird jeder gegessenen Burger von einer Schnellrestaurant-Kette, jede Taxi Fahrt, die in einer Limousine gemacht wird, die erstaunlicherweise einen Bruchteil vom Taxi kostet und jede Bestellung bei einem grossen Versandunternehmen zum günstigsten Preis auf dem Markt sorgen dafür,, dass diejenigen in dieser Welt immer mehr Macht bekommen, denen es egal ist was in der Zukunft passiert und die allein Gewinn und Wachstum interessiert.

Das steht im direkten Gegensatz zu den Betreibern von nachhaltiger Landwirtschaft im Stadtzentrum. Hier geht es in erster Linie darum, was in der Zukunft passiert.

Es gibt nur eine Erde für alle.

Offensichtlich träumen auch einige davon sich einfrieren zu lassen und nach dem Tod um in einer besseren Welt wieder aufzuerstehen. Oder sie denken allen Ernstes, dass sie dann wenn alles kaputt ist, mit einem Shuttle zu einem neuen Planeten fliehen können. Anders kann man sich eigentlich diese suizidale Haltung nicht erklären.

Wenn das ganze Geld in immer weniger Händen ist, dann liegt die Macht bei immer weniger Personen. Dadurch wandelt sich die Demokratie in eine autoritäres System, in dem es Anweisungen gibt, denen man zu folgen hat. Ausserdem verliert die Welt die ganze Vielfältigkeit und Kultur. Die grossen Systeme sind nicht interessiert daran, die Vielfalt zu erhalten, weil das die Menschen nur ablenkt.

Unsere Welt ist einfach an einem Punkt angelangt, an dem wir entscheiden müssen….ob wir noch etwas Zeit ohne nachzudenken auf dem Planeten herumwüten, oder uns besinnen wollen auf das, was wirklich wichtig ist im Leben. Denn für den Fall, dass uns das Leben und das unserer Kinder etwas bedeutet, müssen wir ab SOFORT alles darauf auszurichten unsere Welt zu retten.

Visionen für eine Welt, in der wir auch leben wollen.

Wir brauchen Projekte, die innovativ sind, aber keine unmenschlichen, technikverliebten, futuristischen Visionen für Welten, in denen keiner mehr leben möchte. Sondern wir sollten um den Menschen und seine echten Bedürfnisse herum Visionen entwickeln. So wie zum Beispiel nachhaltige Landwirtschaft im Stadtzentrum zu betreiben.

Was aber genau so wichtig ist wie diese innovativen Projekte ist, dass jeder einzelne sehr bewusst konsumiert. Mit unserm Geld, das wir ausgeben, könne wir die Hersteller beeinflussen, was sie auf dem Markt anbieten. Man muss Produkte auszuwählen, die wirklich gut sind für uns und auch gut sind für die anderen Menschen, die Tiere und die Welt. Denn dann reagiert der Markt mit nachhaltigen Produkten. Aber genauso reagiert der Markt, wenn wir kritiklos überflüssige, schlechte Dinge kaufen, die nach kurzer Zeit auf dem Müll landen. Sei es weil sie kaputt sind und man sie nicht reparieren kann oder weil sie einem langweilig geworden sind.

Es ist höchste Zeit aufzuwachen.

Und wir können nicht so weiter machen wie bisher. Wir müssen uns bewusst sein darüber wie die Umstände sind unter denen die Produkte entstehen. Und wir müssen solidarisch sein mit den Menschen, die für uns arbeiten. Einfach weil Ethik das ist, was uns zu Menschen macht und ausserdem, weil diese Ausbeutung und Rücksichtslosigkeit viele Menschen in ein Leben im Elend und Armut treibt. Und dabei können Epidemien und Krankheiten entstehen, die die ganze Welt bedrohen. Gerade jetzt führt uns die Coronakrise vor Augen geführt was passieren kann. Und auch die letzten rücksichstlosen Konzernbosse und Politiker müssten jetzt merken, dass es definitiv keine Lösung ist eine Mauer um sein Paradies zu bauen, oder die Grenzen zu schliessen. Die Epidemie erreicht alle.

Wir müssen uns so benehmen auf dem Planeten und allen Menschen ihr Recht auf Leben gewähren. Wir müssen sorgsam und gerecht mit den Ressourcen umgehen. Und wir dürfen nich auf Kosten anderer leben. Weder auf Kosten der anderen Menschen, noch der Tiere noch der Natur.

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Ohne Transparenz keine Nachhaltigkeit. Ohne Nachhaltigkeit keine Zukunft. Ohne Zukunft keine Hoffnung. Ohne Hoffnung keine Gegenwart.

Transparente Produktion solidarische Geschenkideen fŸr Hunde Hundeliebhaber von hundsfutter - Nachhaltige fair hergestellte ausgefallene besondere einfallsreiche PrŠsente †berraschungen Ideen zum Schenken

Ohne Transparenz keine Nachhaltigkeit, denn Transparenz ist die Grundlage für Nachhaltigkeit. Und ohne sich über Nachhaltigkeit Gedanken zu machen darf eigentlich weder etwas hergestellt noch konsumiert werden.

Bevor wir eine neue Lieferung Sonnenblumenkerne für die Füllung unserer
nachhaltigen Hundespielzeuge benutzen, machen wir eine Keimprobe, ob die
Kerne wirklich unbehandelt und keimfähig sind. Erst dann dürfen die
Kerne dieser Lieferung für die Füllung benutzt werden. Denn unsere nachhaltigen Hundespielzeuge sollen wirklich nachhaltig sein. Wenn sie einmal kaputt gespielt sind und auf dem Müll landen, keimen die Sonnenblumenkerne in ihrem Inneren . Wir finden das ist ein schönes Symbol.

Wir machen das, weil wir das was wir versprechen auch eingehalten wollen.

Es gibt leider für Konsumenten immer wieder unangenehme Überraschungen und das was auf der Packung steht oder das was vom Hersteller versprochen wird, stimmt nicht. Das ist einfach schade und enttäuschend und kann sogar gefährlich sein. Leider sind Fälle wie die manipulierten Abgase bei Autos, das reingemengte Palmöl in der Margarine oder die billige Milch im Supermarkt mit dem Prädikat „Tierwohl respektiert“ mittlerweile Alltag. Das Schönreden in der Kommunikation reicht schon lange nicht mehr aus, sondern es wird falsch oder irreführend deklariert, also einfacher gesagt, gelogen.

Diese Lügen überfordern viele Konsumenten. Die meisten haben einfach nicht die Zeit sich mit dem Einkauf so intensiv zu beschäftigen, um zu merken, was sie da gerade wirklich kaufen. Und dann gibt es auch viele Menschen, die sich gerne belügen lassen. Die die falschen Deklarationen vielleicht bemerken, das aber sofort verdrängen, weil das „Habenwollen“ ihre Vernunft ausser Kraft setzt und Ihnen der Rest einfach egal ist.

Wir denken aber, dass für unsere Zukunft es extrem wichtig ist, dass alle sehr aufmerksam und kritisch sind. Mit sich selber und mit dem, was Ihnen erzählt wird. Und dass die Hersteller besonders ehrlich und transparent arbeiten. Wenn alle das selbe wollen, wird unsere Welt nachhaltig werden.

Darum wollen wir ganz genau wissen, womit wir in unserer hundsfutter Werkstatt arbeiten.

Wir würden uns wünschen, dass möglichst viele Menschen sich dieser Haltung anschliessen. Privat und, sofern das möglich ist, beruflich auch.